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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
101440830X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67861
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die Berechtigung eines interkommunalen Lastenausgleichs in wirtschaftlich zusammenhängenden Gemeinden insbesondere in Groß-Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck von W. & S. Loewenthal
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (25 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Eine scharfe Sonderung zwischen Arbeiterwohngemeinde und Betriebsgemeinde im Sinne des § 53 KAG. besteht in Groß Berlin nicht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Orten, die unter dem Einflüsse der Grundbesitzer standen, begegneten 
sie auch bitterer Feindschaft, deren Macht so groß war, daß sich kein 
Inhaber eines öffentlichen Lokals bereit fand, dasselbe dem Redner zu 
überlassen. Und als derselbe nach London zurückkam, trat der näm 
liche Lall ein. Die Besitzer der größten Säle verweigerten ihm die 
selben, so daß er nur in einem kleinen Saale des Ostendes sprechen 
konnte. 
Als den hervorstechendsten Eharakterzug in den Vorträgen bsenry 
Georges bezeichnet Ls. Rose dessen unerschütterlichen Glauben an die 
Macht der Ideen. „Sein einziger Zweck war, der Wahrheit Bahn zu 
brechen, denn er vertraute felsenfest auf deren innere Macht und deren 
Widerhall in dem Menschenherzen." Er war daher das gerade Gegen 
teil eines Demagogen. Er glaubte an seine Mission, aber er forderte 
keine blinde Anhängerschaft. Er zog eine geringe Zahl urteilender 
Schüler, die wirklich seine Bücher gelesen, seine Ansichten verdaut und 
sich von seiner Begeisterung hingerissen gefühlt hatten, den lauten 
Kundgebungen der Menge vor, welche die Sache nicht kennt, der sie 
Beifall zollt. „Ernst ohne Heftigkeit, Schärfe ohne Bitterkeit, Klar 
heit ohne Gemeinplätze — dies waren die kennzeichnenden Eigen 
schaften des Reformers, der die Sache des Volkes vor dem Volke führte. 
Sein Vortrag war anschaulich und leicht genug, um auch für den ein 
fachsten verstand faßlich zu sein, und hie und da brach aus demselben 
eine natürliche Beredsamkeit hervor, die nur die Hartgesottensten 
nicht mit sich fortriß. Aber alle rednerische Künstlichkeit war ihm fremd. 
Die volle Glut und Färbung eines gebildeten Geistes und eine überall 
auf edle Ideale gestimmte Natur gab seinen Vorträgen für diejenigen, 
welche der landläufigen Behandlung politischer, religiöser und philan 
thropischer Fragen müde waren, einen Reiz der Neuheit und Frische." 
Gehen wir zur Darstellung der volkswirtschaftlichen Lehren un 
seres Autors über, so ist als Fußpunkt derselben dessen Stellung zum 
Grundeigentum zu betrachten. Das Grundeigentum gilt ihm als 
eine Verneinung der Menschenrechte. Für ihn liegt die wahre Recht 
fertigung des Eigentums in dem Rechte des Menschen auf sich selbst, 
auf das, was er durch seine Arbeit hervorbringt. Was jemand her 
vorbringt, sei sein, mag er es selbst behalten, verkaufen oder verschenken. 
Aber das Privateigentum am Grund und Boden ist eine Verletzung 
jenes so definierten Eigentumsrechtes. Das Grundeigentum be 
deutet die Leugnung des Eigentumsrechtes an den Dingen, welche das 
Produkt der Arbeit sind. Ls ist nicht der Grund und Boden, wonach
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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