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Der Zucker im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zucker im Kriege

Monograph

Identifikator:
1014570352
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24296
Document type:
Monograph
Author:
Follenius, Robert http://d-nb.info/gnd/138022984
Feßmann, Karl
Title:
Der Zucker im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (98 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Zucker im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
  • Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin

Full text

25 
mit einer ganz bestimmten Höhe angeben, immerhin aber nach sach 
verständigem Urteil sagen können, daß die kubanische Industrie leicht 
in der Lage sein wird, den Zentner Zucker frachtfrei New-Dork mit 
9 bis 9,50 Mark, vielleicht auch noch etwas billiger anzubieten. 
Dieser Preis ist aber nicht derart, daß bei ihm die deutsche Zucker- 
industrie den Wettkampf auf die Dauer führen kann; betrug doch der 
Durchschnitt der Preise in den letzten zehn Friedensjahren in Deutsch 
land 10,62i/s Mark. 
• Neben der Rohrzuckerindustrie dehnen sich die Rübenzucker 
industrien in den Vereinigten Staaten, Spanien und Schweden aus 
Kosten der deutschen, österreichischen, 'französischen und russischen 
Industrien aus. Sie sind zwar nicht imstande, diese ganz zu ersetzen, 
aber immerhin wird der Kgmpf nach dem Kriege dem erstarkten Wett 
bewerbe gegenüber schwierig werden. Es wird der Anspannung aller 
Kräfte bedürfen, ihn siegreich und in einer dem Gemeinwohl ent 
sprechenden Weise anfzunehmen und durchzuführen. 
Immerhin schafft die Eroberung neuer innerer Märkte — 
Marmeladen- und Kunsthonigindustrien u. a. — der deutschen 
Zuckerindustrie eine größere Bewegungsfreiheit und Widerstandskraft 
gegen weltpolitische Einflüsse und sichert ihr eine breitere Grundlage. 
4- Die Zuckerinduslrie nach Kriegsbeginn. 
Sofort mit Kriegsausbruch war, neben der Ausfuhr anderer 
Nahrungsmittel, auch die Zuckerausfuhr verboten worden. Wie 
diese Maßregel damals auf die Zuckerindustrie wirkte, schildert ein 
Hamburger Blatt wie folgt: „Wir haben in Deutschland in den 
letzten Jahren besonders große Ernten gehabt von je rund 54 Mil 
lionen Zentner Rohzucker und stehen jetzt am Beginn einer Kam 
pagne, die wohl das gleiche Resultat liefern wird. Es ist bisher ge- 
■ langen, auch die größte Ernte unterzubringen, trotz der auch immer 
mehr anschwellenden Kolonialernten. Infolge des am 1. August er 
lassenen Ausfuhrverbots sind nun von der v o r jährigen Ernte zirka 
10 Millionen Zentner Zucker übrig geblieben, wofür es auf absehbare 
Zeit irgendeine Verwendbarkeit nicht geben wird. Der deutsche Ver 
brauch, der in den letzten Jahren auf rund 30 Millionen Zentner 
gestiegen war, wird voraussichtlich durch die wirtschaftlichen Ver 
hältnisse in diesem Jahre wieder auf rund 25 Millionen Zentner 
zurückgehen, so daß wir am Ende dieser Kampagne mit unverkäuf 
lichen Beständen von rund 35 Millionen Zentner Rohzucker rechnen 
müssen, die einen Wert von 320 Millionen Mark haben. Dieser 
Überschuß von unverwendbarem und für die Industrie auch nur zu 
.... ~
	        

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Der Zucker Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
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