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Der Zucker im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zucker im Kriege

Monograph

Identifikator:
1014570352
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24296
Document type:
Monograph
Author:
Follenius, Robert http://d-nb.info/gnd/138022984
Feßmann, Karl
Title:
Der Zucker im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (98 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Zucker im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
  • Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin

Full text

27 
tretet einseitiger Interessen betrachtete. Alle von ihnen damals fnr 
die Aufhebung des Ausfuhrverbots angeführten Gründe waren nicht 
imstande, das Bestreben der Regierung und angesehener Volkswirte,, 
den Zucker im Jnlande festzuhalten und damit die inländischen 
Nahrungsmittelvorräte zu stärken, zu entkräften. Die Gegner der 
Ausfuhr machten insbesondere geltend, daß dem Feinde kein Zucker 
zugeführt werden dürfe, jede Ausfuhr nach neutralen Ländern lasse 
aber befürchten, daß dieser Zucker, unmittelbar oder in Raffinade 
umgearbeitet, aus dem neutralen Lande den Weg zur Versorgung 
feindlicher Mächte finden könnte. Dem Feinde aber solle kein Lot 
deutschen Zuckers zugute kommen. Dieser zweite Gesichtspunkt führte 
zu lebhaften Auseinandersetzungen, in denen darauf hingewiesen 
wurde, daß Österreich-Ungarn kein Zuckerausfuhrverbot gleichzeitig 
erlassen habe. Die dortigen Vorräte sind, da ein Ausfuhrverbot 
dafür erst im Februar 1915 erging, durch Lieferung nach dem Ans 
lande weitgehend vermindert worden. — Trotz allem hielt die deutsche 
Regierung das Ausfuhrverbot aufrecht und genehmigte Ausnahmen 
davon nur in sehr beschränktem Umfange und nur da, wo eine nähere 
Prüfung aller Umstände eine Schädigung der deutschen Kriegs- oder 
Wirtschaftsinteresseu nicht befürchten ließ. Die Lage der Zucker- 
industrie und der rübenbauenden Landwirtschaft spitzte sich jedoch 
rasch immer mehr zu. Infolge der großen Bestände, zu denen die 
neue Erzeugung hinzutrat, und der geringen Nachfrage nach Zucker 
sanken die Rohzuckerpreise imiuer weiter. Eine Beleihung des 
Zuckers und dadurch die Beschaffung der für die Zahlung an die 
Rübenbauer notwendigen Mittel war bei den ständig wechselnden 
Preisen, im Osten vielerorts auch wegen der drohenden Gefahr feind 
licher Besetzung, nicht möglich. In dieser Lage entschloß sich die Re 
gierung Ende Oktober 1914 zu einer gesetzlichen Regelung des Ver 
kehrs mit Zucker, burcs; die der Anfang einer st a a t l i ch e n 
Bewirtschaftung gemacht war. 
5. Die Ursachen der Zuckerknappheit seit dem zweiten 
Kriegsjahre. 
Bei der Regelung des Zuckerverkehrs im Oktober 1914 war 
der Preis für den sperrfreien Zucker nur auf 9,50 Mark, d. h. um 
über eine Mark niedriger festgelegt, als der Durchschnittspreis in 
den letzten zehn Friedensjahren betragen hatte. Während anfänglich 
der gesperrte Zucker kaum unterzubringen war, brachte schon von 
Ende Dezember ab die immer größer werdende Knappheit an Futter 
mitteln einen Umschlag. Die Nachfrage nach Zucker für Viehstall
	        

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Der Zucker Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
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