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Der Zucker im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zucker im Kriege

Monograph

Identifikator:
1014570352
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24296
Document type:
Monograph
Author:
Follenius, Robert http://d-nb.info/gnd/138022984
Feßmann, Karl
Title:
Der Zucker im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (98 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Zucker im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
  • Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin

Full text

36 
den einzelnen europäischen Staaten im Jahre 1912/13, so steht Deutsch 
land an sechster Stelle: Den Höchstverbrauch auf den Kopf der Be 
völkerung weist Dänemark mit rund 40 Ke auf, ihm folgen England, 
die Schweiz, Schweden und Holland, während die übrigen Staaten: 
Belgien, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich- 
Ungarn, Portugal, Rumänien, Rußland (einschließlich Finnland), 
Norwegen, Serbien, Spanien und die Türkei, zum Teil einen wesent 
lich geringeren Zuckerverbrauch haben. Den geringsten Zucker 
verbrauch haben die Balkanstaaten, bei denen der jährliche Zucker 
verzehr auf den Kopf der Bevölkerung zwischen rund 8 kg (die 
Türkei) und 3,2 kg (Bulgarien) schwankt. 
Im Jahre 1912/13 wurden in Deutschland auf 547 625 Hektar 
16 642 237 Tonnen^) Rüben geerntet, deren Verarbeitung zu Zucker 
in 345 Rohzuckersabriken und 41 Raffinerien mit etwa 100 000 Be 
amten und Arbeitern erfolgte. An Verbrauchszucker (in Rohzucker 
wert berechnet) standen im Jahre 1912/13 2 706 300 Tonnen (Roh 
zuckerwert) zur Verfügung. Der Verbrauch im gleichen Jahre be 
ziffert sich auf 1424 788 Tonnen (Rohzuckerwert), die Ausfuhr auf 
1068000 Tonnen?); 52,64 % der deutschen Gesamtzuckererzeugung im 
Jahre 1912/13 wurden also im Jnlande verbraucht, während 39,09 % 
an das Ausland abgegeben wurden. Der Rest blieb vorrätig. 
Jedenfalls schien dieser günstige Stand der Zuckerwirtschaft 
Deutschlands Gewähr dafür zu bieten, daß Deutschland im Kriegs 
falle nicht nur seinen eigenen Bedarf an Zucker reichlich zu decken 
imstande sei, sondern auch die durch Verhinderung der Einfuhr zu 
erwartende Verringerung anderer Nährwerte durch ausgiebigere Ver 
wendung von Zucker ersetzen könne. 
II. Der Gang der deutschen Zuckerwirtschaft im Kriege bis 
zur Verordnung vom 10. April 1916. 
Bei der Erörterung der Frage der deutschen Ernährungs 
wirtschaft im Kriegsfalle hatten in langen Friedensjahren die Ver 
treter der Freihandelsschule wie die Anhänger des Schutzzolls 
der Überzeugung Ausdruck gegeben, daß der Ertrag des deutschen 
Bodens zur Zeit nicht hinreichend sei, um im Falle eines 
Krieges die Versorgung unseres Volkes mit Getreide sicherzustellen. 
Wenn Brentano in seiner Streitschrift über die deutschen Getreide 
zölle den Nachweis führte, daß sich das deutsche Volk an 313 Tagen 
') Slatistisches Jahrbuch f, das Deutsche Reich Jahrg. 1915 S. 109. 
Ralhkes Adreßbuch der Zuckerindustrie 1916/17 S. XVIII.
	        

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Graf Georg Kankrin in Nationalökonomischer Und Finanzwirtschaftlicher Beziehung. Buchdruckerei “Lituania”, 1914.
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