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Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1014959020
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24331
Document type:
Monograph
Author:
Krüger, Hans
Title:
Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (133 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Bewirtschaftung von Vieh und Fleisch durch die Reichsfleischstelle / von Geh. Regierungsrat Prof. Dr. von Ostertag, Kgl. Württembergischem Oberamtmann Scholl, Kgl. Bayerischem Tierzuchtinspektor Dr. Niklas
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Entwicklung der Viehbestände während des Krieges und die hierauf bezüglichen behördlichen Maßnahmen / von Kgl. Bayerischem Tierzuchtinspektor Dr. Niklas
  • II. Gründung und Organisation der Reichsfleischstelle / von Geh. Regierungsrat von Schlieben
  • III. Die Bewirtschaftung von Vieh und Fleisch durch die Reichsfleischstelle / von Geh. Regierungsrat Prof. Dr. von Ostertag, Kgl. Württembergischem Oberamtmann Scholl, Kgl. Bayerischem Tierzuchtinspektor Dr. Niklas
  • IV. Die Bewirtschaftung und Verbrauchsregelung für Vieh und Fleisch im Kommunalverbande / von Stadtrat Dr. Hans Krüger, Dresden, Mitglied des Vorstandes des Kriegsernährungsamtes
  • V. Schlachtvieh- und Fleischpreise. Feststellung des angemessenen Spannungsverhältnisses zwischen Vieh- und Fleischpreis / von Oberamtstierarzt Dr. Mayer

Full text

den Schafen konnte die Licferungsziffer durch das Verhältnis der 
angeforderten Tiere zur Gesamtzahl der vorhandenen Schafe er 
rechnet werden. 
Diese Verhältniszahlen bedeuteten die Inanspruchnahme der 
Viehbestände des Reiches in den einzelnen Gattungen. 
Auf Grundlage dieser Errechnung ergab sich eine Anfor 
derung aus dem ReichSviehbestaude für die Umlageperiode vom 
1. April bis 30. Juni 1916: 
bei Rindern.... von 5,09% der Rinder über 3 Monate, 
„ Kälbern.... „ 5,70 % „ Kühe nnd Kalbinnen über 2 Jahre, 
„ Schweinen.. „ 13,60% „ Tiere über ‘/s Jahr, 
„ Schafen 7,09% „ 'Gesamtschafzahl. 
Es war notwendig, die Deckung des Gesaintbedarfes in der Weise 
vorzunehmen, daß im gleichen Verhältnis, wie es beim Reichsvieh- 
bestande errechnet worden war, die Viehbestände jedes einzelnen 
Bundesstaates anteilig herangezogen wurden. Die Summe der auf 
diese Weise errechneten Aufbringungszifsern aller Bundesstaaten 
mußte rechnerisch wieder den Gesamtbedarf des Reiches ergeben. 
Die Verschiedenheit des Bedarfes einerseits und die Abgabefähigkeit 
des Viehbestandes anderseits brachten cs mit sich, daß in dem einen 
Bundesstaate die insgesamt ausgebrachte Viehmenge nicht ausreichte, 
um den eigenen Bedarf zu decken, während in anderen Bundesstaaten 
die aufzubringende Zahl mehrmals ein Vielfaches des eigenen Bedarfes 
ausmachte. Die Gesamtaufbringungsziffcr jedes einzelnen Bundes 
staates wurde nun zunächst zur Deckung des Bedarfes seiner eigenen 
Zivilbevölkerung verwandt, während der Überschuß dazu diente, die 
jenigen Staaten zu versorgen, in denen die GesamtaufbringungS- 
ziffer kleiner war als der Bedarf der eigenen Zivilbevölkerung, und 
vor allem dazu, die Ansprüche des Feldheeres zu befriedigen. 
Während in Friedenszeiten der Bedarf durch die viehreichr» 
Bezirke gedeckt wird, war durch die starken Eingriffe, die unsere 
Viehbestände überall erfahren hatten, die Lage nunmehr so geworden, 
daß die Abgabefähigkeit auch dieser Überschußgebiete erschöpft war, 
so daß Viehlieferungen von den Bundesstaaten überall als Last 
empfunden wurden. Eine besonders starke Heranziehung der vieh 
reicheren Gebiete war außer aus diesem Grunde auch deshalb unmöglich, 
weil durch die Kriegsverhältnisse viehliefernde Gebiete, wie z. 23* 
das Elsaß und vor allem Ostpreußen, nicht mehr abgabesähig warem 
Es wurde infolgedessen notwendig, prozentual alle Bundesstaaten >>' 
gleicher Weise heranzuziehen, wobei sich eine höhere Leistung der
	        

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Vieh Und Fleisch in Der Deutschen Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
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