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Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1014959020
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24331
Document type:
Monograph
Author:
Krüger, Hans
Title:
Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (133 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Bewirtschaftung und Verbrauchsregelung für Vieh und Fleisch im Kommunalverbande / von Stadtrat Dr. Hans Krüger, Dresden, Mitglied des Vorstandes des Kriegsernährungsamtes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Entwicklung der Viehbestände während des Krieges und die hierauf bezüglichen behördlichen Maßnahmen / von Kgl. Bayerischem Tierzuchtinspektor Dr. Niklas
  • II. Gründung und Organisation der Reichsfleischstelle / von Geh. Regierungsrat von Schlieben
  • III. Die Bewirtschaftung von Vieh und Fleisch durch die Reichsfleischstelle / von Geh. Regierungsrat Prof. Dr. von Ostertag, Kgl. Württembergischem Oberamtmann Scholl, Kgl. Bayerischem Tierzuchtinspektor Dr. Niklas
  • IV. Die Bewirtschaftung und Verbrauchsregelung für Vieh und Fleisch im Kommunalverbande / von Stadtrat Dr. Hans Krüger, Dresden, Mitglied des Vorstandes des Kriegsernährungsamtes
  • V. Schlachtvieh- und Fleischpreise. Feststellung des angemessenen Spannungsverhältnisses zwischen Vieh- und Fleischpreis / von Oberamtstierarzt Dr. Mayer

Full text

64 
nach Berliner Notierung) von etwa 1,10 Ji vom Kommunalverbande 
die Zulage an etwa 4 / 5 der Bevölkerung unter Abrechnung des Zu 
schusses von 70 Hs mit rund 20 bis 18 Hs, also etwa dem Preise des 
wegfallenden einen Pfundes Brot, gegeben werden sollte. Hierbei 
war sich das Kriegsernährungsamt bewußt, daß bei der Kürze der für 
die Organisation verfügbaren Zeit und bei der Tatsache, daß die Ab 
grenzung der wohlhabenden Minderheit nicht überall, wo sie noch 
nicht bestand, in den Kommunalverbanden sofort einführbar war, 
eine Zwangsregel für die Verbilligung nur bis zu gewissen Ein 
kommensgrenzen nicht durchführbar war. Es blieb deshalb der kom- 
munalen Regelung überlassen, ob die Verbilligung um 70 Hs für 
alle oder um einen entsprechend höheren Satz für einen Teil der 
Bevölkerung verwirklicht wurde. Vorbedingung war die Einführung 
einer besonderen, nur örtlich geltenden kommunalen 
Z u s a tz k a r t e u n d d i e V e r b i l l i g u n g u m m i n d e st e n s 
den R e i ch s z u s ch u ß. Die Kommunalverbände haben dem 
entsprechend die Frage, je nach ihren örtlichen Verhältnissen, ver 
schieden geregelt. 
Die ganze Maßregel erreicht naturgemäß Mitte August 1917 
mit der dann wieder einsetzenden höheren Brotration ihr Ende. 
(Vcrgl. die Verordnung vom 22. Juli 1917 — Reick,Sgesctzblatt 
S. 641). 
Die Verrech n u n g der Selvstversorger-Ver- 
branchsmengen auf die Fleischkarten bildet ein besonderes 
Kapitel für sich. Die Regelung hatte bislang nach § 10 Abs. 3 der 
Verordnung vom 21. August 1916 zu erfolgen. Diese Vorschrift 
hat zu vielen Zweifeln Anlaß gegeben. Ihr Sinn, der inzwischen in 
der Verordnung vom 2. Mai 1917 klarer gefaßt worden ist, war, 
daß den Selbstversorgern eine Kopfmenge sichergestellt werden sollte, 
die die Mühe der Mästung und Schlachtung belohnt und etwaigem 
Gewichtsverluste bei Herstellung von Dauerwaren Rechnung trägt. 
Deshalb sollte das Schlachtgewicht nur mit drei Fünfteln, beim ersten 
Schwein im Jahre nur mit fünf Zehnteln auf die Karten angerechnet 
werden. Dies bedeutet also, daß die Fleischkarte bei der Verrechnung 
einen um zwei Drittel, beim ersten Schwein einen auf das Doppelte 
erhöhten Wert hat, also crstercnfalls mit 416,6 g, lctzterenfalls mit 
500 g zu verrechnen ist. Für die Zwei-Drittel-Berechnung ergibt 
das nämlich folgende Formel: 
? x --- 250 g,
	        

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Vieh Und Fleisch in Der Deutschen Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
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