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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1014961696
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24256
Document type:
Monograph
Author:
Benary, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/129586293
Title:
Kurzer Bericht über Arbeiten zu Eignungsprüfungen für Flieger-Beobachter
Edition:
Sonderabdruck aus der Zeitschrift für angewandte Psychologie
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Johann Ambrosius Barth
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (61 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2. Bericht über die Versuche zur psychologischen Eignungsprüfung für Beobachter bei der Flieger-Ersatzabteilung 5 in Hamburg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

Schlosser 
j 
N 
5+ 
L- 
a 
i. Bauschlosserei, 
2. Kunstschlosserei, 
3. Maschinenschlosserei. - 
Die Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer braucht bei unseren Berechnungen im allgemeinen 
ıicht berücksichtigt zu werden, da eine erhöhte Arbeitnehmerzahl sich in einer Erhöhung des 
Umsatzes auswirken wird, ohne allzugroße Wirkung auf die prozentualen Reinverdienstsätze aus- 
zuüben. Selbstverständlich muß es dem einzelnen Betriebsinhaber unbenommen bleiben, Ab- 
weichungen von den errechneten Durchschnittsverdienstsätzen innerhalb seines Betriebes durch 
genaue Nachweisungen belegen zu können. 
H. Möglichkeit der Umsatzerrechnung. 
‚. Obwohl die vorliegenden Richtlinien nur für nichtbuchführende, kleine Gewerbetreibende 
gedacht sind, so ist doch anzunehmen, daß auch in diesen Betrieben immerhin gewisse Aufzeich- 
nungen über den Einkauf von Rohmaterialien, gelieferte Arbeit und vereinnahmte Gelder geführt 
werden, ohne daß dieselben den Charakter einer ordnungsmäßigen Buchführung angenommen haben. 
Für eine Berechnung des Umsatzes werden daher zunächst die auf Grund dieser kleinen 
Aufzeichnungen gemachten Angaben des Betriebsinhabers maßgebend sein. Sollten diese Angaben 
dem einzelnen Finanzamt unwahrscheinlich erscheinen, so wäre es zu empfehlen, daß das Gut- 
achten von Sachverständigen durch das Finanzamt eingeholt wird. Allerdings dürfte diese Heran- 
ziehung von Sachverständigen dann ihren Zweck verfehlen, wenn sie in der bisher häufig üblichen 
Form erfolgen würde, indem zum Teil völlig ungeeignete Personen dazu ausgewählt wurden. Es 
dürfte nicht schwer sein, unter Heranziehung der Berufsvertretungen sachverständige Vertrauens- 
leute zu finden, die sowohl dem einzelnen Finanzamt, als auch dem Beruf als solchen, als Gut- 
achter genehm wären. Eine oberflächliche Nachprüfung der Angaben des Steuerzensiten wäre auch 
mit folgender Rechnung möglich. 
In Kleinbetrieben, d. h. in Betrieben mit nicht mehr als 2 Gesellen und 4 Lehrlingen besteht 
zwischen den Ausgaben für Rohstoffe, für Löhne und für Generalunkosten + Verdienst etwa 
folgendes Verhältnis: 
Li. Ausgaben. für Rohstoffe ........ . .40% vom Umsatz 
2, ” „ Löhne 2. Y.000000.0...30% „ 
3, ” „ Generalunkosten + Verdienst 30% ” 
In einem kleinen Betriebe also, in dem sich die Ausgaben für Rohstoffe in ihrer Gesamt- 
höhe feststellen lassen. läßt sich nach dieser Formel auch ganz roh der Umsatz errechnen. 
HL Roheinnahmen. 
Aus der obigen Formel geht gleichzeitig hervor, daß das Bruttoeinkommen mit 60%, des 
Umsatzes in einem Schlossereibetriebe anzusetzen sein wird, 
IV: Preisrichtlinien. 
Diese sind weder von einzelnen Innungen noch von dem Innungsverbande herausgegeben 
worden. 
V. Tarifverträge. 
Den für Breslau geltenden Tarifvertrag fügen wir in der Anlage*) bei. In der Provinz 
vestehen Tarifverträge nicht; es werden 40—70 Pfg. pro Stunde gezahlt. 
VI. Reingewinn. 
„. Prozentual nach dem Umsatz ausgedrückt dürften die durchschnittlichen Reinverdienstsätze 
Olgendermaßen anzunehmen sein: 
„. Bauschlossereien . . +. 2.4.0000... 12—17% 
7, Kunstschlossereien . +... . +... .20—25% 
3. Maschinenschlossereien . ...... .20—25% 
Es ist uns bekannt geworden, daß in Sachsen und Westdeutschland z. T, höhere Sätze 
rechnet worden sind. Wir halten es jedoch nicht für angängig, diese Sätze ohne weiteres auf 
Mseren Osten zu übertragen, da infolge der wirtschaftlichen Lage des Ostens, die als bedeutend 
‚chlechter als die des Westens zu bezeichnen ist. eine Anwendung dieser Sätze zu großen Un- 
Ulligkeiten führen würde. 
*) Iet hier nicht veröffentlicht.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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