Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

error

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Metadata: error

Monograph

Identifikator:
1014961696
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24256
Document type:
Monograph
Author:
Benary, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/129586293
Title:
Kurzer Bericht über Arbeiten zu Eignungsprüfungen für Flieger-Beobachter
Edition:
Sonderabdruck aus der Zeitschrift für angewandte Psychologie
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Johann Ambrosius Barth
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (61 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2. Bericht über die Versuche zur psychologischen Eignungsprüfung für Beobachter bei der Flieger-Ersatzabteilung 5 in Hamburg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

186 
Bezuges von Schuhwaren, Schnittwaren und Hausstandsartikeln durchaus 
nicht entraten können, so ist schließlich der Lieserantenverkehr als das kleinere 
Uebel dem eigenen Vertriebe dieser Artikel vorzuziehen". 
Tie direkten Ursachen für die Mißstände im Lieferanten 
verkehr liegen im Erwerbsinteresse der Kleinhändler be 
gründet, indirekt aber ist nicht selten der Konsumverein 
selbst daran schuld. Wenn wir die Lieferantenverzeichnisse der ein 
zelnen Vereine durchsehen, so finden wir vielfach eine Reihe von Ge 
schäften derselben Branche in einem kleineren Ort oder in einem 
Stadtviertel, ja selbst in einer Straße, angeführt. Die Konsumgenossen 
schaft „Hoffnung" in Köln hatte im Mai vorigen Jahres Lieferanten 
verträge mit etwa 400 Gewerbetreibenden. Davon waren 31 Ge 
schäfte für Arbeiterkleider, 79 für Schuhwaren, 91 für Kurz-, Woll- 
und Weißwaren, 24 für Putz und Modewaren, 9 Juweliere, 3 Möbel 
händler, 51 Gemüsegeschäfte, 6 Milchhändler, 23 Kohlen- und 
Briketthändler, 40 Metzger und 24 sonstige Gewerbetreibende. Ob 
wohl das Netz der Verteilungsstellen der „Hoffnung" ziemlich aus 
gedehnt ist, so findet man doch bei näherem Vergleich, daß hier eine 
Ueberfüllung vorliegt. Ein Sonderrabatt wird den Konsum- 
Vereinen in Erwartung einer damit verbundenen Umsatzver- 
Mehrung gewährt. Von einer Umsatzvermehrung kann aber in 
manchen Fällen bei den konsumgenossenschaftlichen Lieferantenver 
trägen kaum mehr die Rede sein, weshalb man auch bestrebt ist, 
die Zahl der Lieferanten einzuschränken. In einem Distrikt, wo 
jedem Barkäufer ein Rabatt gewährt wird und der Konsumverein 
vielleicht nur dadurch bevorzugt wird, daß man ihm lo/o mehr ge 
währt, bedarf es allerdings auch keiner großen Umsatzvermehrung, 
um dieses 1 o/ 0 auszugleichen. Anders ist es dagegen, wo ein Sonder 
rabatt von mehreren Prozent gegeben wird. Dort kann nur eine 
erhebliche Umsatzsteigerung den Rabatt ausgleichen. Dieser Punkt 
ist manchen Konsumvereinen noch zu wenig zum Bewußtsein ge 
kommen. Tritt die Umsatzvermehrung wirklich ein, so ist damit 
gleich für den Lieferanten noch ein zweites gewonnen: Ein treuer 
Stamm von Käufern, was der denkende Kaufmann nicht 
unterschätzen wird, zumal es sich dabei um b a r z a h l e n d c Kund 
schaft handelt, was ja Voraussetzung beim Sonderrabatt ist. Auch 
fällt die Reklame für diese lediglich auf Grund eines Vertrages 
gewonnenen Kunden weg. Der Kampf der Handelskammern gegen den 
Sonderrabatt scheint mir deshalb wenig berechtigt. Die Gerichte 
stehen denn auch auf dem Standpunkt, daß der Lieserantenverkehr 
nicht gegen die guten Sitten verstoße, wie dies von seiten der Rabatt-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Zucker-Industrie Auf Cuba. Kayssler, 1887.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.