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Selbstkostenrechnung und Preispolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Selbstkostenrechnung und Preispolitik

Monograph

Identifikator:
1015073387
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-25611
Document type:
Monograph
Author:
Schmalenbach, Eugen http://d-nb.info/gnd/118608452
Title:
Selbstkostenrechnung und Preispolitik
Edition:
6., erweiterte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1934
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 300 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Selbstkostenrechnung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Die nordd. Staaten u. d. nord. Krieg; Entwickl. d. preuß. KöHnigtums. 677 
ruhte, waren teilweise viele Jahrhunderte alt, zudem gänzlich 
ungleichmäßig für die verschiedenen Landesteile durchgebildet. 
So hätte hier eine durchgreifende Reform notgetan. Allein 
sie durchzusetzen, war schon technisch außerordentlich schwer. 
Vor allem aber widerstrebte der Adel jeder Neuerung, denn 
die bestehenden Verteilungsmaßstäbe waren ihm günstig. Und 
so kam man nicht vorwärts, im 17. Jahrhundert wurde so 
gut wie nichts erreicht; aber selbst ein Feuerkopf von der 
Art Friedrich Wilhelms J. fand hier zumeist unbesiegbaren 
Widerstand. 
Am ehesten wurde noch in Vorpommern Terrain gewonnen, 
da man sich hier auf die überaus energisch entwickelte schwedische 
Vorgesetzgebung stützen konnte, die mit dem Jahre 1691 be— 
gonnen worden war. Das Ergebnis war, daß man 4601 
Hufen als Steuereinheiten erhielt, die schon seit 1715 je 20 bis 
24 Taler, im ganzen 92020 bis 110424 Taler Steuer zahlten. 
Dabei war die Belastung um etwa 250/0 geringer als bisher. 
Das ganze System war so gut, daß aus der Verwaltung 
heraus an Friedrich Wilhelm J. der Vorschlag gelangte, es 
auf die übrigen Provinzen zu übertragen, trotzdem, daß 
die erste Ausgabe bei der Anlage des Katasters sehr groß war. 
In der Tat ist es zur Durchführung wenigstens noch in 
Hinterpommern und eingehender noch in Ostpreußen gekommen. 
In Hinterpommern wurden in den Jahren 1717 bis 1719 die 
Bauerngüter genau katastriert, nicht dagegen, trotz des Königs 
ausdrücklichem Befehl, die Rittergüter. Das Ergebnis, wie 
es im Jahre 1722 feststand, belief sich auf 19 260 Landhufen 
zu je 131/2 Taler, im ganzen also wohl 260010 Taler Steuer⸗ 
ertrag. In Preußen hatte eine Steuerverfassung, die seit 1666 
durchgeführt worden war, ziemlich rasch die kleinen Leute und 
die Bauern, allmählich auch den niederen Adel schwer bedrückt, 
während sich die kleine Gruppe des hohen Adels, zumeist durch 
Defraudation, namentlich durch Verheimlichung der Steuer— 
objekte, im Verhältnis zu den anderen Klassen bereicherte. 
Diesen Zuständen begann König Friedrich Wilhelm J. selbst, 
bei persönlicher Anwesenheit in Ostpreußen im Jahre 1714,
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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