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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
1015153682
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160573
Document type:
Monograph
Author:
Hitze, Franz http://d-nb.info/gnd/118705288
Title:
Geburtenrückgang u. Sozialreform
Place of publication:
M.-Gladbach
Publisher:
Volksvereins-Verl.
Year of publication:
1922
Scope:
244 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
    Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

19 
der Tiefe wachsenden Seilkostensatze zu begeg 
nen suchte: durch Vergrösserung der Nutzlast. 
Die Betrachtung der Entwicklung des Förderkorbes im Ruhr 
gebiete wird dies anschaulich machen. 
Bei geringer Teufe finden wir bei noch gleichzeitig kleiner 
Fördermenge den 2-Wagen-Förderkorb. Mit dem 4-Wagen-Korb 
fördern im Ruhrgebiete etwa 50% der in Förderung stehenden 
Hauptschächte. Daneben kommen 6- und selten 3-Wagen-Körbe 
vor. Die Anordnung der Wagen auf den Körben ist verschieden 
und für das Be- und Entladen von Wichtigkeit. Bei den 8 Wa 
gen fassenden Körben finden wir z. B. 8 getrennte Etagen oder 
4 Etagen mit je 2 Wagen neben- oder hintereinander. Die Ver 
grösserung der Leistungsfähigkeit der Förderkörbe, je weiter wir 
im Ruhrgebiete nach Norden kommen, entspricht den grösser 
werdenden Abteufkosten, die man aufwenden muss, um zu den 
tiefer liegenden Flötzen zu gelangen. 
Schacht IV der Zeche Shamrock fördert täglich in 2 Schich 
ten ca. 3400 t aus 273 m Teufe. Es ist nun leicht erklärlich, dass 
man die tote Last, d. h. das Eigengewicht des Förderkorbes mög 
lichst zu vermindern sucht. Zuerst waren die Körbe aus Eisen; 
die Zechenschmiede stellte sie oft selbst her. Dann kam der 
Stahl als Material, der noch in anderer Weise den Vorteil des 
»Grossen« zeigt: Bei einem Korbe mit einem Wagen Nutzlast 
ist die tote Last oft noch 100 kg schwerer als die zu hebende 
Nutzlast. Die Zeche Prosper aber hat einen Förderkorb mit 8 
Etagen der 4300 kg wiegt und bei dem das Verhältnis der Nutz 
last zum Korbgewicht wie 1 : 1 (ohne Seil) ist 1 ). 
Die Förderkörbe, in denen sich die Fördergefässe (»Hunde«) 
befinden, werden im Schachte an sog. Schachtleitungen (Eichen 
holz, Profileisen, das in der Schachtwand befestigt ist) auf- und 
niederbewegt. Eine solche Leitung ist besonders nötig, seitdem 
die Fördergeschwindigkeit bedeutend gewachsen ist. Während 
man früher mit durchschnittlich 2—6 m pro Sekunde die Kohle 
förderte, geschieht dies heute mit 10—11 m 1 2 ) 3 ); ja bei der Zeche 
Preussen II, Schacht I der Harpener Bergbau-Akt.-Ges. in Dort 
mund beträgt die Geschwindigkeit bei der Lastfahrt 16 m 4 ). 
1) Entw. Bd. V. 299. 2) Entw. Bd. V. 418. 
3) Die Fahrgeschwindigkeit bei der Mannschaftsfahrt ist geringer. Sie beträgt 
4—5 m pro Sekunde. 
4) Dies Resultat ist mit einer elektrischen Förderanlage erreicht. Es dürfte 
2 *
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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