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Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

Monograph

Identifikator:
1016274645
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-162307
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Koehler
Year of publication:
1920
Scope:
VIII, 309 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
  • Title page
  • Contents

Full text

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jehr zahlreide neue Bahnen gebaut worden, doch kamen fie, da fie 
zus{ließlig nad ftrategijden Gejichtspunkten angelegt wurden, Zen- 
iralrußland nidht zugute. 
Den wicdtigjten Eijenbahninotenpunit Zentralruklands bildet Mos- 
bau, von wo die Bahnen jtrahlenförmig in alle Ridtungen aus- 
‚aufen. Das dünne Bahnneg (im europäijden Rußland kamen auf 
L0000 qkm 112 km Eijenbahnen gegen 1160 km in Deuticdhland) ge 
aügte aud) nicht entfernt den Bedürfnijjen des Landes, und wertvolle 
Sebiete fönnten durch den Bau neuer Bahnlinien wirt[Haftlidh er[dlojfen 
werden. Die Leiltungsfähigkeit der meijt eingleifigen Bahnen war 
'mmer eine äubßerft geringe und Konnte den gejteigerten Unjprüchen, 
die der Getreideexport in guten Erntejahren ftellte, niemals genügen. 
Unter den gefhilderten Verhältnijjen Iag natürlidh eine jtärkere 
Xusnußung der zahlreidhen, wegen des geringen Gefälles bequemen 
Binnenwafferwege ehr nahe. Auf diefem Gebiete ijt aud vom Staate 
einiges getan worden, wenn aud) nicht entfernt genügend, um alle 
ji bietenden Möglichkeiten auszunußgen. Die Wolga, deren Oberlauf 
dur Grokrußland fliekt, ift von der Stadt Iwer an [Hiffbar. Diejer, 
in das Kalpijde Meer mündende Strom, über dejfen groke Bedeutung 
für die Binnen[hHiffahrt an anderer Stelle die Rede fein wird, it 
durch drei Mege mit der NMewa und damit mit der Ojtjee verbunden. 
Das wichtigjte diejer Kanalfyjteme ift das Marienfyjtem, das in der 
Scheffna, einem linfen Nebenflujfe der Wolga, feinen Anfang nimmt. 
Zängs der Scheffna führt diefer Weg in den See Bjeloje Ojero, von 
dort durch einen Kanal zum Fluffe Wytegra, der in den Onega-See 
fließt, diefer See wird dur einen Kanal, den Onega-Kanal, um- 
gangen, der die Mündung der Wytegra mit dem Swir-Flujje verbindet. 
Zängs dem Swir gelangt man: zum Ladoga-See, der wiederum durd 
den Sjas- und Ladoga-Kanal füdlidH umgangen wird. Der leHtere 
Kanal führt zum Austritt der Newa aus dem Ladoga-See. Ein 
ınderer Verbindungsweg beginnt mit dem TIwerza-Flulje, einem Neben- 
Hufe der Wolga, benukgt diefen Fluß, den Wy[Hnij-Wolot|hok-Kanal, 
yie Mita, den Ylmenfee, den Woldow-Fluß, deffen Mündung mit dem 
Ladoga-Kanal verbunden ijt. Der dritte Verbindungsweg benukgt die 
Mologa, ebenfalls einen linfen Nebenfluß der Wolga, den Tidhwin- 
Ranal und einen Heinen Zufluß des Ladoga-Sees, die Tijdhwinka. 
Ein reger Schiffsverkehr ijt ebenfalls auf der Oka, die hei der Stadt 
Nifhnij Nowgorod in die Wolga mündet, zu finden. Ferner gibt es 
mod) eine große Anzahl fjowohl fohiffbarer als au flößbarer Fülle. 
Sehr behindert ijt jedoch die gejamte Binnen[Hiffahrt Zentralruklands 
durch den langen und ftrengen rulliidhen Winter, der die Navigation 
ıNiährligH auf 41% bis 6 Monate unterbricht.
	        

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Almanach d’Adresses de La Chambre de Commerce, d’Industrie et de Métier `a Zagreb. [Verlag nicht ermittelbar], 1930.
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