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Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

Monograph

Identifikator:
1016274645
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-162307
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Koehler
Year of publication:
1920
Scope:
VIII, 309 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
  • Title page
  • Contents

Full text

Beflarabien 
Bon Edmund Schmid 
Beifarabien ijt ein tiypijdes SGrenz- und Durchgangsland. Als 
offene Pforte zwijden fdhwer zugänglidgem Gebirge, den Karpathen, 
und dem Schwarzen Meere, wurde es von zahlreiden VBölkern, die 
den Weg nad dem Süden und Weiten fuchten, durhwandert und zeit» 
weije bejegt. Dorthin, nad) den warmen, jruchtbaren, bevölferten und 
reihen Gebieten drängten alle die Böltker[Haften, die ih in dem 
Riejenbeden der farmatijden Tiefebene jammelten. Das Leicht hügelige 
Land, das au einige fteppenartige Gebiete einfdliekt, ftellte den 
Wanderern feine [Hweren Hindernijje entgegen. Das fünjtlide Hinder- 
nis, das gegen die vom Norden heranziehenden Horden aufgerichtet 
wurde, der jogenannte Irajanswall, der idon aus dem 4. Jahrhundert 
o. Chr. [tammt, und das Land von Leovo am PruthH bis zum Dnjeltr, 
jüdliH. von Bender durchzieht, fonnte fie nidt aufhalten. Dagegen 
war die fharfe Umgrenzung des Gebietes dur große Flülje geeignet, 
die durchziehenden Völker zeitweife aufzuhalten, und die [id da Nieder- 
faffenden vor plößglidgen Angriffen zu jidhern. QM die Bölker, die da 
durchzogen und die dablieben, die zum großen Teil von der Bild- 
fläde verfOwunden find, liegen ihre Spuren zurüd in den Bewohnern 
Bejlarabiens, das jtets ein buntes Gemi[dy von Bölkerjhaften be- 
Herbergie und heute noch beherbergt. Um ein Bild davon zu geben, 
jeien nur furze Daten aus der Geihihte des Landes gegeben. 
Sm 7. Jahrhundert v.Chr. wohnten in Beilarabien |fythifche 
Nomaden, im 6. Jahrhundert gründeten die Phönizier Kolonien am 
Dnijejtr (Tiras); im 4. Yahrhundert drangen die Heten ein, die im 
Nahre 106 v.Chr. von den Römern unterjoddt wurden. Nom fiedelte 
nun in dem Lande feine Soldaten an. Nach Chrijtus kamen im 
3. Yahrhundert die Goten, im 4. Sahrhundert die Hunnen und Anten, 
im 6. Sahrhundert die AWvaren und Bulgaren, im 7. Yahrhundert 
die Beljen, die dem Lande den Namen gegeben Haben jollen. Im 
8. Sahrhundert folgten die Slawen, im 9. Sahrhundert die Ugrer, 
im 10, die Petfhenegen. In den Jahren 907—944 wurde das Land 
von den Kiewer Grokfürlten Oleg und Igor erobert. Im 11. Yahr- 
hundert drangen die Kümanen und Uzen ein, im 12, die Polowszer, 
im 13. die Mongolen. m KYahr 1367 gründeten die Genuefjen Nieder:
	        

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Die Wirtschaftliche Zukunft Des Ostens. Koehler, 1920.
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