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The agricultural output of England and Wales 1925

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Bibliographic data

fullscreen: The agricultural output of England and Wales 1925

Monograph

Identifikator:
1016274645
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-162307
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Koehler
Year of publication:
1920
Scope:
VIII, 309 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

23 
denselben Cognac für reines Weindestillat erklärt, den er 
am nächsten Tage als gemischt mit Industriespiritus be 
zeichnet. Eine oft erst nach Tagen zum Vorschein kom 
mende Erkältung macht den Prüfenden zur Beurteilung eines 
Cognacs vollständig unfähig. 
Trotz dieser äußerlich so wenig zum Ausdruck kom 
menden Eigenschaften ist der Wertunterschied eines alten 
reinen Weindestillats, das ein volles und feines Bouquet 
entwickelt hat, gegenüber einem jungen Branntwein aus 
anderem Rohmaterial, dem diese Eigenschaften künstlich 
durch Zusätze beigebracht wurden, sehr bedeutend. Ohne 
den wissenschaftlichen Nachweis schon heute führen zu 
können, wird infolge der Erfahrung in der ärztlichen Praxis 
guter alter Cognac anderem Alkohol gegenüber bevorzugt 
und verordnet. Daß in dem Weindestillat Stoffe von anderer 
Art und anderem Wert wie in den übrigen Alkoholen sich 
befinden, deren physiologische Wirkungen uns zur Zeit noch 
unbekannt sind, beweist die grundverschiedene Entwicklung 
beim Lagern unter dem Einfluß des Sauerstoffes der Luft 
sowie die angenehmere Wirkung beim Genuß. Wir können 
diese Verschiedenheit mit unserem Geruch und Geschmack 
deutlich wahrnehmen. Der schon in der Traube gebildete 
Zuckergehalt, gegenüber dem Stärkemehl in anderen 
Früchten, aus denen Alkohol gewonnen wird, mag hierbei 
auch wohl von Einfluß sein. 
Aber auch für den Handel und in der Verarbeitung 
ist ein Cognac, der aus einer Mischung von Weindestillat 
und Industriealkohol besteht, schon deshalb minderwertig, 
weil die Weiterentwicklung der aromatischen Stoffe und 
damit die Werterhöhung durch Lagerung nicht in dem 
Maße eintritt, wie wenn Cognac aus reinem Weindestillat 
gelagert würde. Der Teil des Cognacs, der aus Industrie
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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