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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

94 
7 Millionen Franken zur Belohnung für seine Generäle sicherzu 
stellen. Das war mehr als die Hälfte des wirklichen Ertrags, der 
nicht über 13 Mill. Franken betrug, von den französisch-westfälischen 
Beamten aber durch Aufnahme gewisser Steuerobjekte in die Rubrik 
der Domänen auf mehr als 16 Mill. Franken gesteigert wurde 150 . 
Von den Domänen hätte nun der Kurfürst auch ohne das Vor 
gehen der Brüder Bonaparte, die noch dazu einen Teil derselben 
veräußerten, keine Einkünfte während der Exilzeit beziehen können. 
Was ihm sonst aber an Vermögen oder Einkünften erhalten blieb, 
das erfahren wir aus den in Marburg befindlichen Rechnungs 
büchern und den auf Carlshausen vorhandenen Kontokorrenten. 
Auf Carlshausen befindet sich außerdem eine reichhaltige, die 
Rechnungsbücher und Kontokorrente ergänzende Korrespondenz. 
Aus diesen Quellen lassen sich auch die Ausgaben des Kurfürsten 
und die Verwendung seiner Überschüsse ermitteln. 
Völlig unantastbar für die Franzosen waren von vornherein 
des Kurfürsten englische Guthaben. In London stand, auf falsche 
Namen eingetragen, ein der Kriegskasse zugehöriges Annuitäten 
kapital im Nominalwert von 499 000 £ zu 3 Prozent und ein 
ebensolches von 136 400 £ zu 4 Prozent. Das erstere war während 
der Jahre 1781 bis 1799 angelegt worden und hatte 2 012 557 rf 
gekostet. Im Durchschnitt entfielen also auf 100 £ Nominal 
kapital £ 65.18.1 432 /499 bar oder 403 rf 28 311 /499 Kr. Beide 
Kapitalien waren bei der Bank von England deponiert und trugen 
jährlich 20 426 £ Zinsen, die durch das Londoner Bankhaus 
P. <L C. van Notten L Co. in Empfang genommen wurden. Ebenfalls 
aus der Kriegskasse stammte ein Kapital, das der damalige Prinz 
von Wallis und spätere Prinzregent von England (Regent seit 1811, 
dann König Georg IV. 1820—1830) unter Bürgschaft seines Bruders 
Friedrich, Herzogs von York, und seines Bruders Wilhelm Heinrich, 
Herzogs von Clarence, im Jahr 1791 geliehen hatte. Es betrug 
650 000 rf und trug Jüs Prozent Zinsen. Im Jahr 1798 hatte der 
selbe Prinz ein neues Kapital von 40 000 £ zu 5 Prozent geliehen. 
Beide Kapitalien wurden im Jahr 1842 mit allen bis zum 5. Januar 
dieses Jahres rückständigen Zinsen auf £ 225 361.8.11 abgeschlossen. 
£ 137111. 2. 3 betrug der Kapitalrest 
„ 83 575. 6. 8 die rückständigen Zinsen 
„ 4 675.—.— der Verlust durch entbehrte Zinsen. 
Sa: £ 225 361. 8.11
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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