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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

95 
Von der Gesamtsumme wollten übernehmen und mit 5 Prozent 
verzinsen: 
der Prinzregent . ... £ 140000.—.— 
der Herzog von York . . „ 55 000.—.— 
der Herzog von Clarence . „ 20 000.—.— 
bar sollten bezahlt werden „ 10361. 8.11 
Sa. 151 : £ 225 361. 8.11 
Außerdem schuldete der Herzog von York zur Zeit der Okku 
pation dem Kurfürsten einen Kapitalrest 162 von £ 11 666.13.4. 
Die Einnahmen aus diesen englischen Leihkapitalien waren 
zur Exilzeit recht klein. Der Herzog von York zahlte nur dann 
und wann einmal Zinsen, auch kleine Kapitalabschläge, der Prinz 
regent zahlte nur während der Jahre 1812 und 1813 und insgesamt 
weniger als £ ,26 000. 
Der Kurfürst hatte nämlich seinen Londoner Geschäftsträger 
angewiesen, jene Forderungen nur mit größter Vorsicht zu betreiben. 
Die betreffenden Personen sollten geschont werden, um das höhere 
politische Interesse des Fürsten, seine Restitution mit englischer 
Hilfe, nicht zu gefährden. Anders aber verfuhr man mit der 
Beitreibung einer staatlichen Schuld. Die kurfürstliche Kriegskasse 
hatte nämlich noch einen Rest an Subsidien- und Soldeigeldern 
zugute. Hiervon ging mehr ein, dank der Umsicht, der Klugheit 
und der Zähigkeit des damaligen Ministerresidenten in London, 
des Kriegsrats Lorentz. Dieser hatte seinen Posten im Jahre 1803 
angetreten. Sein Vorgänger, der völlig ungeeignete Generalmajor 
von Baurmeister, hatte diese Sache mit unerhörter Nachlässigkeit 
behandelt. Er hatte einfach gar nichts getan. Die ihm übermittelte 
sog. Extraordinarienrechnung, welche die Aufstellung der außer 
ordentlichen Kriegskosten enthielt, und ebenso die Fouragedouceur- 
gelderlisten fanden sich uneröffnet in seinem Nachlaß. Als nun 
Lorentz nach London kam, berechneten die englischen Kontrolleure 
das Guthaben der kurfürstlichen Kriegskasse auf rund 80 000 £. 
Sie ließen es aber in ihrem Bericht dahingestellt, ob dieses Gut 
haben und etwaige andere Forderungen, die man stellen werde, 
mit dem Subsidientraktat von 1793 und den englischen Gesetzen 
vereinbar seien. Durch den mit der französischen Republik am 
28. August 1795 in Basel geschlossenen Frieden habe der Kurfürst 
jenen Subsidientraktat verletzt 153 . Sie stellten die Entscheidung 
den Lord Commissioners des königl. Schatzamtes anheim, und
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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