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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

121 
Verlag zur Feldkriegskasse. 
Jahr 
Rtlr. 
g- 
Qr. 
Hlr. 
Wiener Währung 
Gulden 
kr 
Pf. 
1809 
25 
— 
— 
26663 
36 
3 
Weggelassen sind als unwesentlich einige kleine vorschußweise 
bezahlte Posten, zwei Überzahlungen (1811 und 1813) vom Vorjahr 
und die liquidierten Ausstände. 
Überschüsse. 
Die Ausgaben der Exilzeit waren groß, erreichten aber nicht 
entfernt das Maß der Einnahmen. Die Überschüsse wurden nutzbar 
angelegt, aber in anderer Weise als bisher. Ursprünglich hatte der 
Kurfürst seine verfügbaren Kapitalien vielfach gegen Nominal 
obligationen ausgeliehen. Während der Jahre 1800 bis 1806 hatte 
er sich mehr und mehr dem Ankauf von Staatspapieren zugewandt. 
Die Verluste, die sich bei den Nominalobligationen während der 
französischen Okkupation ergaben, waren alsdann entscheidend. 
Das Verleihen an Privatpersonen, überhaupt gegen Nominalobligation, 
kommt jetzt fast gar nicht mehr vor. Wohl griff der Kurfürst dann 
und wann einmal einem Verwandten, nämlich dem Kurprinzen oder 
dem illegitimen Sohn Julius von Haynau mit einer kleineren Leih 
summe unter die Arme; auch dem Landgrafen Karl zu Hessen 
wurde der Rest einer bereits früher zugestandenen Leihsumme mit 
20 000 Rtlrn. beglichen. Im übrigen aber wurden keine neuen Ver 
pflichtungen eingegangen und auch ältere nur mit Widerstreben 
erfüllt. So war z. B. dem Minister von Hardenberg, der schon 
in den Jahren 1805 und 1806 140 000 rf geliehen hatte, ein neues 
Kapital von 70 000 rf in Laubtalern zu 1 Rtlr. 13 g. Gr. zugestanden 
worden, worauf Lennep und Buderus Zahlungen machten, letzterer 
am 14. Juni, dem Tag der Schlacht bei Friedland, mit einem Betrag 
von 15 000 rf 185 . 
Die schwerste und unheilvollste Verpflichtung dieser Art war 
diejenige, die der Kurfürst, ohne vorher Buderus zu befragen, gegen 
den Erblandmarschall Grafen Karl von Hahn zu Remplin eingegangen 
war (s. o. S. 96). Dieser Verschwender, der wegen seiner Leiden 
schaft für die Bühne unter dem Namen des Theatergrafen bekannt
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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