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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

131 
das erste Stockskapital . . von 150 000 £ 
die Kapitalien „ 22900 „ 
und . „ 16650 „ 
Sa. 189 550 £ 
Je 30 000 £ lauteten auf den Geheimrat von Geylingen, den 
Obersten von Thümmel, den Regierungsrat von Schmerfeld und den 
Kriegsrat von Schmincke; 69 550 £ auf den Geheimen Kriegsrat 
Buderus von Carlshausen. Die Zertifikate waren ausgefertigt auf 
Antrag Nathan Mayer Rothschilds im Februar 1812 durch den Notar 
Thomas Bonnet. Vielleicht war dies die zweite Ausfertigung, nach 
dem die erste auf der See vernichtet war. 
Mit der Besorgung dieser Urkunden waren Rothschilds jüngste 
Söhne betraut, der noch nicht 20jährige James Mayer und sein 
nahezu 24jähriger Bruder Karl Mayer. James hatte die Dokumente 
in London abzuholen und Karl erwartete ihn an der Küste. Beide 
hatten große Gefahren zu bestehen. Es war ein Unternehmen, das 
Unerschrockenheit, Mut und Klugheit erforderte. Die Beförderung 
der Papiere über den Kanal hatte große Schwierigkeiten, und in 
Frankreich wurden beide Brüder von der Polizei beargwohnt und 
aufs strengste überwacht. Es dauerte Monate, ehe die Überführung 
der Dokumente bewirkt werden konnte. Karl hatte zuerst ein 
holländisches Dorf zu seinem Aufenthaltsort gewählt. Als er sich 
dort nicht mehr sicher fühlte, begab er sich nach Dünkirchen, wo 
er sich angeblich dem von Napoleon autorisierten Schmuggelhandel 
widmete und täglich der Polizei seinen Aufenthalt rechtfertigen 
mußte. Zwischendurch hielten sich beide Brüder mehrfach in Paris 
auf. Am 28. März ließ James dort seine Aufenthaltserlaubnis ver 
längern, Karl seinen Paß durch den Minister nach Frankfurt visieren. 
Unterm 18. April gingen die von Karl überbrachten Urkunden 
nach Prag. 
Am 15. Februar 1813 quittierte der Kurfürst über ein weiteres 
Zertifikat der Bank von London, das auf 250 000 £ lautete, die 
auf dieselben Namen wie das vorhergehende Kapital eingetragen 
waren. 
Dieses Zertifikat war von Rothschilds Sohn Salomon Mayer, 
der damals bereits 38 Jahre zählte, in London abgeholt worden. 
Nach fünfmonatiger Abwesenheit und nach unbeschreiblich vielen 
Beschwerden war er im Dezember 1812 von seiner Expedition zurück 
gekehrt. Sein Paß lautete auf Paris, wo er unterm 24. Juli 1812 in 
9* 
TT V" 
GEBROOfK eUSATKGtS. M. I 
i’URGSTAU., N.-D.
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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