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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

136 
etats 804 . Solange Lagrange Generalgouverneur war, blieben von 
jetzt ab nicht nur Buderus, sondern auch alle übrigen Helfer beim 
Rettungswerk unbehelligt. Ja man darf annehmen, daß Buderus 
damals sich sehr sicher fühlte, und daß er auch aus diesem Grunde 
dem Wunsche des Kurfürsten, nach Eisenach zu gehen, hartnäckigen 
Widerstand entgegensetzte. Der Kurfürst hatte ihm, als er sich 
noch in Hamburg befand, vielleicht sogar schon in Gottorf, befohlen, 
er solle sich nach Eisenach begeben und die Geschäfte seines 
früheren Landesherrn von dort aus besorgen. „Das Sejour zu 
Hamburg ist gar nach meinem Willen nicht“, schreibt er am 
8. Januar 1807 von Schleswig aus und fordert ihn von neuem zur 
Befolgung seines Befehles auf. Er glaubte, daß Buderus von Eisenach 
aus mit den Ministern in Kassel und auch mit anderen Stellen 
besser Verbindung halten könne 208 . Vermutlich hatte er auch 
damals noch die Absicht, die acht Kisten, die in Münden lagerten 
und im Februar erst nach Aliendorf, dann nach Eisenach befördert 
wurden, dauernd an diesem Orte zu lassen. Man hätte alsdann 
die große Masse Kupons, die in fünf Kisten jenes Transports ent 
halten waren, von Ort und Stelle aus verwerten können. Buderus 
aber weigerte sich, nach Eisenach zu gehen, weil er einen Aufent 
halt in der Nähe von Frankfurt, dem Mittelpunkte der kurfürstlichen 
Geldgeschäfte, vorzog. So trat allmählich eine ernste Verstimmung 
ein. Am 26. Januar 1807 schrieb Buderus den letzten Brief an 
den Kurfürsten. Schon am 25ten hatte er ihm mitgeteilt, daß er 
nicht nach Eisenach gegangen sei. Auch hatte er den Wunsch 
ausgesprochen, für die Zukunft von besonderen Geschäften verschont 
zu bleiben. Dieses Entlassungsgesuch lehnte der Kurfürst ab, 
bestand aber in seinem Eigensinn weiter auf Eisenach. Buderus 
hüllte sich in Schweigen. Der Kurfürst, aufs tiefste bekümmert, 
wandte sich zuletzt an seinen Freund Lawätz, und dieser ließ sich 
auf sein dringendes Anhalten herbei, Buderus Vorstellungen zu 
machen. Das hatte Erfolg. Ende März war das Gleichgewicht 
wieder hergestellt. Im April und September besuchte Buderus den 
Kurfürsten in Rendsburg und in Itzehoe, und jedes Mal auf der 
Rückreise auch den Lawätz. Unangefochten konnte er seine 
Vermögensverwaltung weiterführen, solange das Regiment in Kassel 
das gleiche blieb. Als jedoch J6röme die Herrschaft über das 
neugebildete Königreich Westfalen antrat und am 10. Dezember 
seinen Einzug in seiner Residenz gehalten hatte, trat ein Umschwung
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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