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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

dänische Obligationen zu 1200 fl 24 ff zu erringen. Ob er in der 
Zwischenzeit überhaupt nach Frankfurt zurückkehrte, muß fraglich 
erscheinen 44 . 
Das folgende Jahr brachte ihm den ersten greifbaren Erfolg 
bei der dänischen Regierung. Von diesem Jahr ab kann 
man in den Akten beobachten, daß die dänischen Stückzahlungen 
nicht mehr ausschließlich durch der Gebr. Bethmann, der Rüppell 
<L Marnier und Moses Joseph [Büding]’s Hand gingen, sondern daß 
auch Rothschild mit derartigen Aufträgen betraut wurde. Am 
1. Juli 1803 hatte er 250 000 Rtlr. in Ldor zu 5 Rtlrn. für dänische 
Rechnung an die hessische Kriegskasse zu zahlen. Schon am 19. April 
stellte er, in Kassel anwesend, unmittelbar beim Landgrafen den 
Antrag, 200 000 Rtlr. von dieser Summe in 4 4 /sprozentigen dänischen 
Bethmännischen Obligationen entrichten zu können, und erlangte 
auf wiederholtes Gesuch unterm 10. Mai die Genehmigung 45 . 
Dieses Geschäft war die Einleitung zu regelmäßigen und rasch 
aufeinander folgenden Vermittlungen zwischen Dänemark und Hessen- 
Kassel. Rothschild war mit seinem Erfolg bei der dänischen Re 
gierung auch in der Wertschätzung des Landgrafen gestiegen. Noch 
in demselben Jahre, am 24. September 1803, wurde der bisherige 
Hoffaktor zum Oberhofagenten ernannt 46 . Im Jahre 1804 erfolgte 
die zweite und dritte dänische Anleihe, jene im Betrag von 
200 000 Rtlrn. in Ldor zu 5 Rtlrn. zu 4 1 /2°/o, diese im Betrag 
von 250 000 fl 20 ff zu 4°/o. Im Gegensatz zur ersten dänischen 
Anleihe stellten die zweite und dritte sich als selbständige Roth- 
schildsche Unternehmungen dar. Die folgenden beiden Jahre bis 
zur Besetzung Hessens durch die Franzosen geht es im selben 
Tempo weiter. Jedes Jahr werden zwei dänische Anleihen abge 
schlossen, und die beiden letzten nehmen einen achtungswerten 
Umfang an. Dazwischen laufen dänische Stückzahlungen. 
Die nächste dieser Stückzahlungen war am 31. Dezember 1804 
fällig und betrug 200 000 Rtlr. in Ldor zu 5 Rtlrn. Schon am 
17. August trug Rothschild von Frankfurt aus darauf an, für diesen 
Betrag neue 4 4 /sprozentige dänische Partialobligationen liefern zu 
dürfen. Der Kurfürst zögerte, Rothschild kam nach Kassel und 
wiederholte sein Gesuch am 6. November. Er war inzwischen von 
den Gebr. Bethmann als einziger bevollmächtigt worden, von deren 
dänischen Partialobligationen Angebote zu machen, und stellte nun 
zur Wahl, ob man für die genannte Summe Bethmännische oder
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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