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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

an Lennep abgeliefert, der sie an den Kurfürsten weiterbesorgte 104 . 
Dann begaben sich am 28. Juni Buderus und Galland nach Frank 
furt, um alle Kupons und Staatspapiere, die sonst noch in das 
Freye & Jordissche Depot gelangt waren, an geeignete Stelle zu 
bringen. Die Kiste Nr. 3, in der sich 6 Päcke mit Obligationen 
befanden, die zu den Unterpfändern der Finanzräte Rüppell & blamier 
gehörten, wurde von Galland geleert und der Inhalt an Lennep 
abgeliefert, der die Besorgung an den Kurfürsten übernahm (Buderus 
an den Kurfürsten 1. August 1807, S. 5). Die Obligationen von der 
Militärwitwenkasse aus Kasten Nr. 18 nahm Buderus an sich, um 
die erforderlichen Umtauschungen bei den Unterpfändern vorzu 
nehmen und sie später an Starkloff und Gottsched in Kassel ab 
zuliefern. Auch behielt er den Kapitalienetat pro 1806 von der 
Rentkammer in Hanau, um sich nötigenfalls desselben bedienen zu 
können. Dem Kurfürsten übermittelte er den Hauptkriegsetat, den 
Oberrentkammeretat, den Hanauer Kammeretat und den Ämteretat, 
alle vom Jahr 1806. An Kasseler Behörden gelangten bei dieser 
Gelegenheit und wurden durch den Archivarius Galland dorthin 
gebracht: 1. eine Anzahl Obligationen und Kupons, die von der 
Oberrentkammer zurückverlangt waren, 2. die Kautionsobligationen 
vom Steuerkollegium, die der Kriegsrat Gschwind benötigte, 3. die 
Staatspapiere von der Zivilwitwenkasse, dem Hofhospital, dem Hof 
gerichtsdepositum und die Ordensobligationen; diese waren sämt 
lich vom Regierungsrat Schmerfeld zurückverlangt 105 . 
Am liebsten hätte der Kurfürst außer den eigentlichen Wert 
objekten auch alle Archivalien an sich gezogen, und im August 1807 
wandte er sich in diesem Sinne an den Minister von Waitz und 
an seine Rechnungsführer Buderus und Lennep. Buderus sollte 
persönlich alle in Frankfurt und Eisenach lagernden Kisten nach 
Itzehoe überführen. Er wies jedoch darauf hin, wie gefahrvoll es 
für das Eigentum des Kurfürsten sei, wenn der von allen Seiten 
scharf beobachtete Rechnungsführer ein solches Wagnis unternehme. 
Auch wies er auf die Sicherheit der Frankfurter Depots hin, für 
deren Erhaltung er persönlich hafte. Dagegen pflichtete er dem 
Kurfürsten bei, daß das Eisenacher Depot fortgeschafft werde, und 
bat den Minister von Waitz, eine geeignete Person hiermit zu 
beauftragen. Dieser übertrug die Aufgabe zwei Artillerieoffizieren, 
den Leutnants Kellermann und Schwarzenberg. Schon vorher hatte 
der Geheimrat Kunckell von Löwenstern eine Kiste des Eisenacher
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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