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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

Monograph

Identifikator:
1017897646
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28310
Document type:
Monograph
Author:
Borght, Richard van der http://d-nb.info/gnd/11625274X
Title:
Volkswirtschaftspolitik
Edition:
Zweite Auflage, Neudruck
Place of publication:
Berlin
Publisher:
G. J. Göschen'sche Verlagshandlung G.m.b.H.
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (166 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Allgemeine Gütererzeugungspolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Perioden der gewerblichen Freiheit und Bindung
  • II. Die letzten Gründe zur Ausschaltung der freien Konkurrenz
  • III. Die Mittel zur Milderung der Folgen des Wettkampfes; insbesondere die Kombinationsbestrebungen
  • IV. Die Konkurrenzregulierung durch die Kartelle und die Trusts

Full text

66 
tionalen Markt ein Wettkampf zwischen annähernd gleich starken Riesen 
unternehm ungen mit seinen auf die Dauer verderblichen Folgen bestehen. 
Wiederum würde die Parole lauten: Internationale Konkurrenzregulierung 
durch Kartelle oder Zusammenschweißung der gleichartigen Trusts zum 
Welttrust. Den letzten Weg — eine Zukunftsphantasie — hier weiter zu 
verfolgen, hat wenig Wert. Wichtiger ist die Frage, wie weit das Ideal in 
einem begrenzten Umfange, etwa innerhalb eines nationalen Wirtschafts 
gebietes durchführbar ist. 
Dem horizontalen Trust stehen keine grundsätzlichen Hindernisse ent 
gegen. Von der Entwicklung und Lage des Marktes, von dem Organisations 
talent der maßgebenden Persönlichkeiten, von der Art der Kreditorgani 
sationen und der Rechtordnung wird es abhängen, wie weit das Ziel er 
reicht wird. Weit größere Schwierigkeit bietet die Durchführung des Trusts, 
der auch durch vertikale Kombination auf eigenen Füßen steht. Je länger 
der Produktionsweg vom Rohstoff bis zur gebrauchsfertigen Ware, je 
größer also die Zahl der Produktionsstufen, je mannigfaltiger die notwen 
digen Rohstoffe und je vielseitiger die Endprodukte, desto fraglicher wird 
das Gelingen der Riesenorganisation. 
Gibt es hier nicht Grenzen, über die hinaus eine Durch 
führung der vertikalen Kombination unmöglich wird? Es ist 
aufgefallen, daß sich die Maschinenfabriken, Konstruktionswerkstätten, 
Schiffswerften, obgleich sie große Mengen Kohlen einerseits und Stahl 
produkte andererseits verbrauchen, nicht die Vorstufen der Erzeugung 
angliedern. Produktionstechnische Vorteile, wie sie den Stahlwerken der 
vertikale Zusammenschluß bot, sind allerdings nicht zu erwarten. Man hat 
zur Erklärung darauf hingewiesen, daß z. B. eine Maschinenfabrik nicht 
das ganze Produktenquantum einer Kohlenzeche oder eines Stahlwerkes 
verbrauchen könne oder seine Produktion ganz erheblich ausdehnen müsse.. 
Die Schwierigkeit, die Produktionsgröße der einzelnen Stufen aufeinander 
abzupassen, sei also das Hindernis. Dieses Moment fiel bei einem Trust 
der Maschinenbauindustrie fort, aber auch für ein Unternehmen von ge 
ringeren Dimensionen als ein Trust wäre die Anpassung kein unüberwind 
liches Hindernis, zumal in Deutschland, wo, wie Wiedenfeld betont, die 
Maschinenbauindustrie bereits eine ausgeprägte Exportindustrie geworden 
ist. Außerdem liegt auch kein Nachteil darin, wenn ein Teil der Vor 
produkte verkauft wird. Unsere großen kombinierten Stahlwerke sind 
auch mit einer mehr oder minder großen Menge ihrer Kohlen-, Koks-, 
Roheisen- und Rohstahlerzeugung auf den Markt angewiesen. Sie setzen 
keineswegs nur Endprodukte ab. 
Wiedenfeld glaubt den Grund der geringen Entwicklung vertikaler 
Kombinationen in manchen Industriezweigen wie z. B. auch in der Maschi
	        

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Ursachen Und Ziele Des Zusammenschlusses Im Gewerbe. Verlag von Gustav Fischer, 1916.
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