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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

eintreten könne. Die übrigen Staaten sagten jedoch mit scheinbarer 
Bereitwilligkeit zu, und ihre Bevollmächtigten erschienen Ende 
Februar 1825 in Stuttgart. 
Es ist nicht notwendig, auf die Stuttgarter Verhandlungen 
im einzelnen einzugehen, da doch nichts aus ihnen wurde. Wieder 
war es Baden, das die Führung der Opposition übernahmt Au 
tadeln fand inan die Gemeinsamkeit der Verwaltung, das Stimm 
verhältnis bei den Vereinsversammlungen, die Pensionierung der 
Beamten auf allgemeine Rosten. Dann reiste man zur Einholung 
neuer Informationen nach krause. Zwischendurch, che die Ver 
handlungen in Stuttgart wieder aufgenommen wurden, kamen die 
Minister der beteiligten Staaten noch zweimal, in Heidelberg und 
Dlainz, zusammen mit dem nämlichen Ergebnis, daß Badens 
Forderungen, dem Pesten-Darmstadt nur ungern Folge leistete, für 
Bayern und Württemberg unannehmbar waren, so weit auch der 
erstere ^taat entgegenkam. Baden wollte eben überhaupt nicht; 
seine Bevölkerung hatte aus besagten Gründen kein Anteresse an 
einer strengen Grenzkontrolle, und vor allem: die badische Re 
gierung holte sich insgeheim ihre Verhaltungsmaßregeln auf dem 
Johannisberg bei Metternich, der diesem Treiben scheinbar un 
beteiligt zuschaute, in Wirklichkeit aber jede auf größere Einheit 
lichkeit abzielende Bewegung inißtrauisch aufzuhalten suchte. 
Badens Übelwollen trat am meisten bei den Tariffragen 
ervor, wo ein Entgegenkommen von seiten Bayerns, nachdem man 
m anderen Punkten soviel als möglich nachgegeben hatte, einfach 
zum 1 in ge der Unmöglichkeit wurde. Nach mehrjähriger Erfahrung 
• sl Ut ’ c I'O'lchche und württembergische Regierung eine Be 
ste uelung der Rolonialwaren, die namentlich damals mehr die 
esitzenden Rlasten traf, als sehr einträglich gefunden, ohne daß 
dadurch sich jemand bedrückt gefühlt hätte. Außerdem aber war 
inan den inländischen Fabrikanten und Gewerbtreibendcn Schutz 
gegen die ausländische Konkurrenz schuldig. Daher hatte sich folgende 
auch für unsere Zeit noch interessante Tarifierung ergeben:
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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