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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

kindlich gemacht, Rurhessen zu gewinnen. Da gab er sichs freilich 
bald als eine aussichtslose Hoffnung. Denn in Rassel war auf 
den tyrannischen Geizhals Wilhelm I., der in den pungerjahren 
1816 und 1817 sein eigenes Volk in schamlosester Weise be 
wucherte, im Jahre 1821 sein nicht besserer Sohn Wilhelm II. 
gefolgt, der mit einer Schwester Friedrich Wilhelms III. verheiratet 
war. Aber ein gewöhnliches Frauenzimmer, die Berlinerin Emilie 
Ortlöpp, die er zu einer Gräfin Reichenbach erhoben hatte, be 
herrschte ihn vollständig, und da einerseits der Rurfürst am Raiser- 
hose ihre Erhebung in den Fürstenstand betrieb, anderseits sich 
Rönig Friedrich Wilhelm seiner Schwester annahm, so herrschte 
am Rasseler Pose bitterer paß gegen Preußen, der sich lächer 
licher Weise auch aus die wirtschaftlichen Beziehungen übertrug. 
Zeitweilig verbot der Rasseler Despot die Einfuhr und Durchfuhr 
preußischer Waren ganz. Da also aus den Beitritt Rurhessens 
nicht zu rechnen war, so ließ man die ganze Frage zunächst fallen. 
Ein halbes Jahr später, im Februar 1826 fragte man aus 
Darmstadt wiederum an. Alan wird sich entsinnen, daß kurz 
zuvor die Stuttgarter Verhandlungen über einen süddeutschen 
pandelsverein gescheitert waren. Da aber die Großherzogliche 
Regierung noch nicht gewillt schien, das indirekte Steuerwesen 
Preußens anzunehmen, so wurde auch diesmal noch nichts daraus. 
Mittlerweile hatte das Großherzogtum durch seine zum Teil 
überstrengen prohibitionistischen Zollgesetze sich in einen unnötigen 
Zollkrieg gegen seine Nachbarn gestürzt, der den Finanzen des Landes 
doppelt schädlich war, einmal weil der Verkehr dadurch unter 
bunden wurde, und dann weil die Grenzbewachung sich sehr kost 
spielig zeigte. Da die Aus- und Durchfuhr des Landes sich im 
wesentlichen nach dem Norden richtete, so versuchte der Nkinister 
du Thil im April und im Juli 1827 wieder mit Preußen an 
zuknüpfen. Doch verhielt man sich in Berlin noch äußerst reserviert. 
Erst im August trat man der Sache näher, als du Thil bei 
Maltzahn anfragte, ob inan — mit Rücksicht aus (Österreich und 
den im Entstehen begriffenen württemberg-bayrischen Zollverein — 
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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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