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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

Unruhen waren zwar im Vergleich mit den pariser und Brüsseler 
Vorgängen sehr harmlos zu nennen, führten aber doch zu einem 
Systemwechsel. 21m 15. September 1830 wurde der Buntster von 
Einsiedel entlassen, an dessen Stelle der einsichtige und weiter denkende 
Bernhard von Lindenau trat, und der altersschwache Bönig 21nto» 
nahm seinen freiheitlicher gesinnten Neffen Friedrich August zum But- 
regenten an. Die weitere Folge war dann die am Sept. 1831 
publizierte Verfassung. Freilich hielt man in Dresden noch weithin 
an der 2Ueinung fest, man könne bei den nun immer unaus 
weichlicher werdenden Verhandlungen mit Preußen den mittel 
deutschen Verein in die Wagschale werfen. Gleichwohl schrieb 
Bönig Anton am 29. Dezember 1830 einen Brief an den Bönig 
Friedrich Wilhelm, daß er schon längst die 2lbsicht gehabt, mit 
Preußen in kommerzielle Verbindung zu treten „und somit im 
Sinne des hochwichtigen und wohltätigen Zweckes zu handeln, 
dessen Erreichung von Ew. 2Uajestät bereits seit längerer Zeit 
beabsichtigt wird." Lindenau, der dies Schreiben nach Berlin 
brachte, überreichte zugleich eine Denkschrift, worin Sachsen den 
Entschluß aussprach, die Auflösung des mitteldeutschen Vereins 
durchzusetzen. Der Bönig von Preußen antwortete den: sächsischen 
Bönige schon am 24. Januar 1831 sehr entgegenkommend. 
Gleiches geschah dem Weimarischen Pose, der schon am 25. Zuli 
1830 sich nach Berlin gewandt hatte, durch ein Schreiben Eichhorns 
vom 22. Oktober 1830. 
Nun wäre ja wohl der Boden für das gegenseitige Ein 
verständnis geebnet gewesen, wenn sich nicht Schwierigkeiten anderer 
2lrt ergeben hätten. Blaaßen, der an Stelle des am 30. Zuni 
1830 verstorbenen Blotz das preußische Finanzministerium über 
nommen hatte, war umsoweniger der Meinung, Sachsen so 
leichten Bauses zuzulassen, als die preußischen Baumwollen 
fabrikanten bei ihm gegen die sächsische Bonkurrenz vorstellig 
wurden: Blaaßen hatte also zum mindesten für diese 2lrt von 
Waren höhere Eingangszölle im Sinne. Die andere Schwierigkeit 
ergab sich wegen der 2Neffen zu Frankfurt a. (D. und Naumburg
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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