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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

während welcher Zeit die Bevölkerung von 1 595 668 im Zahre 
1834 sich aus 1 706 276 im Zahre 1840 vermehrte; es ergibt das 
auf den Kopf 1 Taler 1 Sgr. 1,3 pfg., also reichlich 12 3gr. 
mehr, als zur gleichen Zeit in Preußen auf den Kopf entfiel. Viel 
fach hörte man deshalb in Preußen die Klage, der großmütige 
König ließe sich von seinen Zollfreunden „auspumpen", eine Ansicht, 
die mit dem Landadel auch der junge Otto von Bismarck teilte. 
Auf diese Dinge nahm eine Denkschrift der preußischen 
Regierung Bezug, die den zur Beratung über den Fortbestand des 
Zollvereins sich rüstenden Regierungen am 22. Dezember 1839 
mitgeteilt wurde. Preußen verlangte zum Ausgleich des Miß 
verhältnisses einen anderen Maßstab für die Verteilung des 
Meinzolls, da der ausländische Mein fast ausschließlich in Preußen 
verzehrt werde, und desgleichen für die Verteilung der Branntwein 
steuer ; auch die junge Rübenzuckerindustrie hielt der neue Finanz- 
minister von Alvensleben, hinter dem jedoch der General-Steuer 
direktor Kühlmeyer stand, der Besteuerung schon für fähig. Dieser 
Denkschrift folgte im März 1840 eine zweite. Beide erregten all 
gemeines Befremden; obwohl man sich in den leitenden Kreisen 
der Ansicht nicht verschloß, daß Preußen tatsächlich Opfer bringe, 
—- was übrigens im großen Publikum trotz der genauen statistischen 
Nachweise gar nicht einmal geglaubt wurde — hielt man doch 
prinzipiell, und das mit Recht, eine einseitige Bevorzugung 
Preußens für untunlich und. gefährlich; denn was Preußen recht 
war, war schließlich mututis mulunäis auch für die einzelnen 
anderen Mitglieder billig. Ts lag die Gefahr vor, daß, wenn 
Preußen auf feinem Standpunkte einseitig beharrte, die Auflösung 
des Zollvereins unvermeidlich sei. 
Zum Glück ergab sich mittlerweile ein günstigerer Abschluß 
des Jahres 1838, als die Denkschriften zur Voraussetzung gehabt 
hatten, und auch weiterhin war Besserung zu erwarten. Geh.-Rat 
Kühne, der noch die Tradition der Maaßen-Motzschen Schule fest 
hielt, verfaßte eine ermutigende Schrift über die Erträge und Er 
folge des Zollvereins, die er dem Kronprinzen überreichte und dieser, 
68
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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