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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

der als Friedrich Wilhelm IV. am 7, Zuni 1840 an des Vaters 
Stelle trat, wünschte lebhaft, daß man den Verein unter den mög 
lichsten Aonzessionen bestehen ließ. Als deshalb im November 
184# die Verhandlungen in Berlin begannen, war der Fimmel 
nicht mehr mit so düsteren Wolken umzogen. Bayern schaffte 
durch einen hier nicht näher zu behandelnden praktischen Vorschlag 
den Weinzoll' aus der Welt und ermöglichte es zugleich Preußen, 
sich mit den thüringischen Saaten und Sachsen über den Brannt 
weinzoll zu verständigen; von der anderen Seite zeigte Preußen das 
notige Entgegenkommen, und so konnte am 8. Zitat 1841 der neue 
Vertrag unterzeichnet werden; seine Dauer wurde nicht, wie Preußen 
beantragte auf sechs, sondern auf Bayerns energisches Andringen 
auf 12 Jahre, also bis zum I. Januar 1854, festgesetzt. Ls war 
das die letzte Arbeit Eichhorns in seiner alten Stellung, die er seit 
Oktober 1810 mit dem ihm zu geringerem Ruhme gereichenden 
Amte des 'Kultusministers vertauschte. 
Fast zu ganz gleicher Zeit erfolgte ein wichtiger Neuanschluß, 
der B r a u n s ch w e i g s. Wir erfuhren von dem Eiinbecker Ver 
trage, der als eine Art Rückversicherung zu dem mitteldeutschen 
Verein am 27. März 1830 zustande gekommen war. Gleich 
anfangs inachte sich aber Aurheffen böslichen Verlaffens durch 
seinen Zutritt zu dem preußischen Vereine schuldig, und so fristete 
der Verein auf dem Papiere ein Scheindasein, bis die Begründung 
des allgemeinen deutschen Zollvereins auch bei Hannover und seinen 
bisherigen Trabanten die Zollfrage Wiederaufleben ließ. Es 
gingen zwar bei der hannöverschen Regierung Petitionen genug 
ein, die den Anschluß an den großen deutschen Zollverein dringendst 
empfahlen. Aber teils englischer Einfluß, teils hannöverscher 
pochmut und paß gegen Preußen verboten, auf die natürlichen 
wünsche des Landes Rücksicht nehmen. Da aber doch etwas ge 
schehen mußte, so schloß pannover nach ähnlichen Grundsätzen, 
wie sich der Zollverein gebildet hatte, am 1. Mai 1834 mit 
Oldenburg und Braunschweig den sogen. Steuerverein, der 
allerdings in seinem Tarifsysteme von ganz anderen Grundsätzen
	        

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Preußisches Landbuch.
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