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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

81 
"Konferenjen zu kümmern, ja ohne sie auch nur zu benachrichtigen, be 
gann über die Aöpfe dieser Leute weg Oesterreich mit Preußen 
zu unterhandeln, das übrigens in diesem Sinne auch durch 
persönliche Vermittelung des Zaren Nikolaus gestimmt ward. Und 
so schloß Österreich unter Darangabe seiner Zollvereinspläne am 
19. Februar 1858 einen Handelsvertrag mit Preußen, beziehentlich 
mit dem deutschen Zollverein. Und dieser letztere gewann dann natürlich 
ohne weiteres auch wieder seine Verlängerung auf die nunmehr 
üblich gewordenen zwölf Jahre — höchstens auf 8 Jahre hatte 
man gegnerischerseits sich günstigsten Falles binden wollen — am 
4. April 1853. 
Jahre vergingen in ruhiger Entwickelung, während deren 
Österreich noch einmal fl859) vergeblich an die Pforten des Zoll 
vereins geklopft hatte. Da schloß Preußen am 29. März 1862 einen 
Handelsvertrag auf dem Standpunkte derMeistbegünstigungmitFrank- 
reich ab, der die freihändlerischen Prinzipien der Anfangszeit des preußi 
schen Systems wiederspiegelte. Mit Recht. Denn angesichts der durch 
verbesserte Maschinen gesteigerten Produktion waren die Tarif 
bestiminungen des Zollvereins ganz von selbst, ohne wesentlich ge 
ändert worden zu sein, prohibitionistisch geworden. Ein Geheim 
nis wurde aus dem Vertrage diesmal nicht gemacht. Sachsen, das 
zunächst um Gutachten und Zustimmung angegangen wurde, sagte 
am 6. Mai l 862 zu, vorbehaltlich des Zutritts der anderen Zoll 
vereinsstaaten. 
Pier aber machte Österreich einen Strich durch die Rechnung. 
Ls sah in dem französischen vertrag eine Verletzung des seinigen 
vom Jahre 1853 und trat nun mit dem Projekte einer allgemein 
deutschen Zolleinigung hervor; der § 19 der Bundesakte sollte 
wieder einmal galvanisiert werden. Infolge davon lehnten, die 
Gelegenheit nicht unwillkommen findend, Bayern, Württemberg, 
Hessen-Darmstadt und Nassau den Vertrag ab. Sofort erklärte die 
Dresdener Regierung unter Bezug auf ihren Vorbehalt vom 
6. Mai ihre Zusage für aufgehoben, da eben die damals gestellte 
Bedingung nicht erfüllt sei. Man hatte dabei wohl auch sein 
6
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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