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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

83 
SS 
- 
mit der bisher schon geübten Einstimmigkeit beschlossen werden sollten; 
jeder Landtag konnte also irgend einen Entwurf zu Falle bringen. Daß 
diese Angel an eiserner Aette, die schon bislang jede freie Ent 
wickelung des Zollvereins gehemmt und Preußen zu den erwähnten 
Gewaltmaßregeln gezwungen hatte, Bismarcks Beifall erlangen 
würde, war nicht zu erwarten. Aber er nahm den Gedanken in 
anderer Form auf, indem er in einem Rundschreiben vom > 7. Mai 
1867 die Vereinsregierungen auf den 3. Zuni 1867 nach Berlin 
zur Beratung einlud und hier die Errichtung eines Zollbundes 
rates und Zollparlamentes im Anschluß an den norddeutschen 
Bundesrat und Reichstag beantragte; beide Behörden sollten nach 
einfacher Stinrmenmehrheit beschließen. Diese Vorschläge mußten 
natürlich den betreffenden Landtagen erst mitgeteilt werden, vor 
erst wurde am 8. Zuli 1867 der neue bis zum t. Januar 1876 
gütige Zollvertrag unterzeichnet, der, falls er nicht gekündigt wurde, 
weitere 12 Jahre bestehen sollte. 
Zugleich drang Preußen auf die Umgestaltung der Wehr 
verfassung in den süddeutschen Staaten und machte den 
weiteren Bestand des Zollvereins davon abhängig. Noch wußte 
man ja damals in der Öffentlichkeit nichts von den geheimen 
Schutz- und Trutzbündnissen, die zugleich mit den Friedensschlüssen 
von 1866 gegenüber den französischen Gelüsten nach dem linken 
Rheinuser von Bismarcks weitschauender Politik den süddeutschen 
pösen abgedrungen worden waren und natürlich auch ihre mili 
tärischen Konsequenzen gezogen wissen wollten, während nun 
Baden diesen Anforderungen ohne Anstand sich fügte, leistete 
Württemberg, wo der aus den Verhandlungen von 1832 sattsam 
bekannte Doktrinär Moritz Wohl die Opposition führte, wie auch 
Bayern, wo sich die ultramontane Intelligenz in preußenseindlichen 
Aapuzinaden erging, gegen das neue wehr- wie Zollsystem hart 
näckigen widerstand. Erst als der Pandels- und Gewerbestand 
beider Länder stürmisch die Annahme der Bismarckschen Vorschläge 
verlangte, und dieser im vollen Einvernehmen mit dem nord 
deutschen Reichstage erklärte, einem Staate, der nicht die wehr-
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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