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10 Jahre Wiederaufbau

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Bibliographic data

Contents: 10 Jahre Wiederaufbau

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Wiederaufbau
  • Title page
  • Zum Gedenktag der Republik / von Bundespräsident Dr. Michael Hainisch
  • Parlament und Wiederaufbau / von Wilhelm Miklas, Präsidenten des Nationalrates
  • Zehn Jahre Wiederaufbau der christlichsozialen Partei / von Abgeordneten Dr. Franz Odehnal, Bundesminister a.D.
  • Der Bundesrat
  • Die Entwicklung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei / von Sektionsrat Dr. Adolf Schärf
  • Zehn Jahre Arbeit der grossdeutschen Volkspartei / von Präsident Dr. Leopold Waber
  • Der Landbund für Österreich, seine Gründung und Entwickung / von Abgeordneten Josef Zangel
  • Österreichische Aussenpolitik 1918-1928 / von Konsul Norbert Bischoff
  • Die Regierungen Österreichs seit 1918 und die innerpolitische Entwicklung des Staates / von Dr. Franz Petrasch
  • Die Verfassungsentwicklung in der Republik Österreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Reform der Verwaltung / von Dr. Egbert Mannlicher, Vorstand der Verwaltungsreformabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Entwicklung des Zeitungswesens / von Kommerzialrat Friedrich A. Fliegel, Präsident der Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen
  • Die „Wiener Zeitung" / von Rudolf Holzer
  • Das österreichische Bundesheer
  • Die polizeiliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe / von wirkl. Hofrat Dr. Oskar Dreßler
  • Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
  • Die österreichische Justizverwaltung 1918-1928 / von Ministerialrat Dr. Otto Leonhard
  • Die rechtspolitischen Beziehungen Österreichs zum Auslande / von Ministerialrat Dr. Krautmann
  • Die Entwicklung des bürgerlichen Rechtes / von Ministerialrat Dr. Hesse
  • Zivilgerechtliches Verfahren / von Sektionschef Dr. Hermann
  • Strafrecht und Strafprozeß
  • Das Gefängniswesen Österreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
  • Volksbildung
  • Mittelschulen
  • Die österreichischen Bundeserziehungsanstalten
  • Das kaufmännische Unterrichtswesen
  • Die Entwicklung des Hochschulwesens im letzten Jahrzehnt / von Professor Dr. Richard Meister
  • Akademie der Wissenschaften in Wien
  • Der Anteil Österreichs an der medizinischen Forschung (1918-1928) / von Dozent Dr. E. Spiegel (Wien)
  • Naturhistorisches Museum / von H. Rebel
  • Die kunsthistorischen Sammlungen von 1918-1928
  • Die graphische Sammlung Albertina
  • Die Nationalbibliothek und ihre Sammlungen
  • Die Theatersammlung 1918-1928
  • Neugeschaffene Sammlungen im Bereich des Belvedere
  • Denkmalpflege, Heimat- und Naturschutz 1918-1928
  • Kirchliche Baukunst
  • Verwendung der ehemals kaiserlichen Schlösser / von Ministerialrat Ing. Paul Wutschnig
  • Die Bundesgärten
  • Bildende Künste / von A.F. Seligmann
  • Kunst und Künstler / von Professor Alexander D. Goltz, Präsident der Genossenschaft bildender Künstler Wiens
  • Die Baukunst und die Architektur in der Republik / von Baurat o.ö. Professor Siegfried Theiß
  • Die Akademie der bildenden Künste in Wien
  • Vom Hoftheater zum Bundestheater
  • Das Burgtheater / von Direktor Hofrat Franz Herterich
  • Die letzten zehn Jahre der Staatsoper / von Direktor Franz Schalk
  • Das Wiener Operntheater im letzten Dezennium. Historische-kritischer Überblick / von Dr. Julius Korngold
  • Die neue Beleuchtungsanlage der Staatsoper / von R. Beck, Beleuchtungsinspektopr der Staatsoper
  • Theater der Republik / von Raoul Auernheimer
  • Die Salzburger Festspiele
  • Das Theater in der Josefstadt in neuer Gestalt (Umbau 1923/24) / von Franz Horch
  • Die österreichische Literatur 1918-1928 (Prosa und Lyrik) / von Friedrich Schreyvogel
  • Österreichs Opernschaften / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Das Wiener Konzertleben 1918-1928 / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Die Entwicklung der Akademie für Musik und darstellende Kunst in den letzten zehn Jahren / von Hofrat o.ö. Professor Max Springer, Direktor der Akademie
  • Entstehung und Entwicklung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst / von Rektor Hofrat o.ö. Professor Franz Schmidt
  • Der östereichische Rundspruch
  • Die katholische Bewegung in Österreich / von Monsignore Jakob Fried, Generaldirektor des katholischen Volksbund für Österreich
  • Die Legislative auf dem Gebiete des Gesundheitswesens / von Maximilian Fizia, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Infektionskrankheiten / von Ministerialrat Marius Kaiser
  • Tuberkolose / von Universitätsrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Geschlechtskrankheiten / von Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Alkoholismus / Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Kropf und Kretinismus / von Sektionsrat Prof. Dr. Ernst Brezina
  • Staatliches serotherapeutisches Institut in Wien
  • Österreichische Heilmittelstelle
  • Die Ausgestaltung der staatlichen Mittelstandssanatorien Sauerhof und Peterhof in Baden / von Direktor Hofrat Dr. Simon Krüger
  • Die körperliche Erziehung und deren Förderung durch den Staat
  • Der Aufschwung des österreichischen Fussballsports / von Landgerichtsrat Dr. Richard Eberstaller, Präsident des österreichischen Fußball-Bundes
  • Eine ausgezeichnete Propaganda für Österreich / von Bundeskapitän Hugo Meisl, Generalsekretär des östrreichischen Fußballbundes
  • Die Friedensmission der Wiener Fussballer / von Staatsanwalt Dr. Josef Gerö, Präsident des Wiener Fußball-Verbandes
  • Die obligatorische Krankenversicherung / von Dr. Rudolf Mertha, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Krankenversicherung der Bundesangestellten / von Ministerialrat Dr. Alfred Korschinek, Generaldirektor der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten
  • Der Verband der Krankenkassen Wiens, Niederöstrreichs und des Burgenlandes in Wien / von Adolf Zinram, Sekretär der Reichskommission der Arbeiterkrankenkassen Oesterreichs
  • Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien
  • Versicherungskasse für kaufmännische Angestellte in Wien
  • Arbeiterkrankenkasse des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft
  • Versicherungskasse für Angestellte „Collegialität"
  • Die Verwaltungsgemeinschaft der „Versicherungsanstalt für Pharmazeuten" mit der „Pharmazeutischen Gehaltskasse ür Österreich"
  • Gemeinsame Gehilfen- und Lehrlingskasse der Genossenschaften der Gastwirte, der kaffeesieder und der Hoteliere / Wien IV., Schäfergasse 24
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in Oberöstrreich in der zeit von 1918 bis 1928 / von Karl Scheck, Direktor des Verbandes der Krankenkassen Österreichs
  • Der Verband der Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Landesverband der deutschen Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Der Landesverband der Krankenkassen in Tirol
  • Die Provisionsversicherung der Bergarbeiter / Ministerialrat Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter
  • Die Unfallversicherung der Arbeiter / von Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Entwicklung der territorialen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalten und ihrer Einrichtungen in der republi Österreich / vom Verband der Unfallversicherungs-Anstalten Österreichs
  • Die österreichischen Arbeiterkammern in der sieben jahren ihres bestandes / von Dr. Fritz Rager, Sekretär der Wiener Arbeiterkammer
  • Wohlfahrtswesen / von Ministerialrat Dr. Rudolf Krassnig
  • Kriegsbeschädigtenfürsorge / von Dr. Lorenz Linseder, Ministerialkommisär im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Fürsorgemassnahmen des Bundes auf dem Gebiete des Wohnungswesens seit der Gründung der Republik / von Min.-Rat Dr. A. Vejborny, Vorstand des Bundes-Wohn und Siedlungs-Amtes
  • Arbeitslosenfürsorge und Arbeitsvermittlung / von Dr. Karl Forchheimer, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Das Arbeitsrecht / von Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung Dr. Franz Wlcek
  • Die Hauptanstalt für Angestelltenversicherung
  • Aufgaben und Entwicklung der österreichischen Nationalbank in den Jahren 1923 bis 1928 / von Universitätsprofessor Dr. Richard Reisch, Präsident der österreichischen Nationalbank
  • Streiflichter zum Bundeshaushalt in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef im Finanzministerium Dr. Leopold Joas
  • Die Zahlungsbilanz Österreichs (unter Benützung des Ergebnisses amtlicher Erhebungen) / von Ministerialrat Dr. Hugo Zienert
  • Österreichische Währungspolitik 1918 bis 1928 / von Ministerialrat Dr. Hans Rizzi
  • Die direkten Staatssteuern in der Republik Österreich / von Dr. Otto Watzke, Ministerialsekretär im Bundesministerium für Finanzen
  • Der Fianzausgleich in der Republik Österreich / von Dr. Richard Pfaundler. Ministerialrat im Bundesministerium für Finanzen
  • Vermögen, Guthaben und Schulden der Österreicher im ehemals feindlichen Auslande / von Miniaterialrat Dr. H. Suchomel
  • Das österreichische Hauptmünzamt in Wien
  • Österreichische Postsparkasse
  • Österreichische Staatslotterien
  • Die österreichischen Landes-Hypothekenanstalten
  • Die Entwicklung der Sparkassen seit 1918 / von Dr. Hans Stigleitner, Sekretär des Reichsverbandes deutscher Sparkassen in Österreich
  • Die Schadensversicherung in der Nachkriegszeit / von Sektionsrat Dr. A. Kerber
  • Die österreichische Lebensversicherung in den ersten zehn Jahren der republik / von Ministerialrat Dr. Johann Skrobanek
  • Die österreichische Landwirtschaft 1918 und 1928 / von Dr. Leopold Hennet, Sektionschef, Bundesminister a.D.
  • Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, Generalsekretär der Präsidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
  • Die österreichische Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft in Wien
  • Tierzucht und Milchwirtschaft / von Sektionschef Dr. Wilhelm Liebscher
  • Das österreichische Veterinärwesen / von Ministerialrat Karl Kasper
  • Das milchwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Österreich / von W. Hoffmann jun., Direktor-Stellvertreter der niederösterreichischen Molkerei
  • Ein Jahrzehnt Trabersport und Zucht / von Alphons Novak, Generalsekretär des Wiener Trabrenn-Vereines
  • Der landwirtschaftliche Pflanzenbau / von Ministerialrat Ing. E. Haunalter
  • Zuckerrübenbau und Zuckerproduktion in Österreich / von Ferdinand Bloch-Bauer und Dr. Gustav Mikusch
  • Die landwirtschaftlichen Spiritusbrennereien
  • Österreichs Höhlenwirtschaft / von Sektionsrat Rudolf Saar
  • Die österreichische Forstwirtschaft / von Ministerialrat Ing. Anton Locker
  • Zehn Jahre Wiederaufbau bei den österreichischen Bundesforsten / von Regierungsrat Ferd. Preindl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesforste
  • Der Wasserbau in den letzten 10 Jahren / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft
  • Die Regulierung der Donau im letzten Dezennium 1919 bis 1928
  • Bodenentwässerung und Bodenbewässerung
  • Der Ausbau der Wasserkräfte in Österreich / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für land- und Forstwirtschaft und vom Wasserkraft- und Elektrizitätswirtschaftsamt (WEWA)
  • Donaukraftwerk YBBS-Presenbeug / von Ingenieur Oskar Höhn
  • Das projekt eines Donaukraftwerkes in Wien / von Zivilingenieur Dr. Ing. Max Pernt
  • Staubecken zur Wasserkraftspeicherung
  • Der hydrographische Dienst Österreichs
  • Die Entwicklung des Bergbaus in den letzten 10 Jahren
  • Die österreichischen Salinen 1918-1928
  • Die Industrie Österreichs / von Dr. Ludwig Hartelmüller, Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Das österreichische Tabakmonopol
  • Österreichische Staatsdruckerei
  • Kartographisches, früher militärgeographisches Institut
  • Eich- und Vermessungswesen
  • Die österreichische Lichtbildstelle / von Sektionschef a.D. Wilhelm Haas, Vorsitzendem des Kuratoriums
  • Das österreichische Patentamt seit dem Umsturz / von Präsident Sektionschef K. Bergmann
  • Der Wiederaufbau der österreichischen Gewerbeförderung / von Ministerialrat Kamillo Pfersmann
  • Das gewerbliche Unterrichtswesen / von Sektionrat Dr. Eduard Zenker
  • Zehn Jahre österreichisches Kunsthandwerk (1919-1928) / von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Bibliotheksvorstand am österreichischen Museum für Kunst und Industrie
  • Das technische Versuchs- und Materialprüfungswesen / von Ing. Herbert Conrad, Sektionsrat am technischen Versuchsamt in Wien
  • Österreich in der internationalen Gemeinschaftsarbeit auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet / von P. Bretschneider, Wien
  • Der österreichische Normenausschuss für Industrie und gewerbe (ÖNIG). Seine Organisation und seine Arbeiten / von Ing. Dr. jur. J. Tomaides
  • Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien / von Direktor Hofrat Ing. L. Erhard
  • Das historische Museum der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Karl Feiler, Oberstaatsarchivar im Bundesministerium für Handel und Verkehr und Leiter des historischen Museums der österreichischen Eisenbahnen
  • Die freie Vereinigung für technische Volksbildung
  • Cechoslovakische Handelskammer in Wien
  • Das österreichische Filmwesen in den Nachkriegsjahren / von Kommerzialrat Arthur Stern, Präsident des Bundes der Film-Industriellen in Österreich
  • „UFA"-Film-Aktien-Gesellschaft
  • Die Metro-Goldwyn-Mayer-Filmgesellschaft in Österreich
  • Die Paramount Famous Lasky Corporation in Österreich
  • Die künstlerische Propaganda Carl Laemmles für Wien
  • Die Wiener Gaumont-Film-Gesellschaft
  • Das österreichische Verkehrswesen / von Sektionchef Dr. Anton Pöschmann, Vorstand der Verkehrssektion im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die Tätigkeit der Republik Österreich auf dem Gebiete des Eisenbahnneubauwesens / von Dr. Ernst Seidler, Sektionrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Tarifpolitik und Beförderungsrecht der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Wilhelm Rauscher, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Sie staatsfinanzielle und volkswirtschaftliche Bedeutung der Bundesbahnen / von Generaldirektor Dr. Josef Maschat
  • Finanzwirtschaft der österreichischen Bundesbahnen / von Ing. Rudolf Foest-Monshoff, finanzieller Direktor und Beschaffungsdirektor der österr. Bundesbahnen
  • Österreichs Stellung im internationalen Eisenbahnverkehr / von Ing. Hans Sedlak, Betriebsdirektor der österreichischen Bundesbahnen, und Dr. Paul Hentschl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die Einführung elektrischer Zugförderungauf den österreichischen Bundesbahnen / von Ing. paul Dittes, Elektrisierungsdirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die bauliche Ausgestaltung der österreichischen Bundesbahnen / von Dr. Ing. Ferdinand Trnka, Baudirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Entstehung und Entwicklung der Personenseilschwebebahnen in Österreich / von Ministerialrat Ing. Benno Simmert
  • Die Wiener städtischen Strassenbahnen
  • Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaften
  • Die österreichische Schiffahrt nach dem weltkrieg / von Ministerialrat Dr. Franz Srbik, Vorstand des Schiffahrtsamtes im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die kommerzielle Weiterentwicklung der Donauschiffahrt / von Hofrat Ludwig Wertheimer, Generaldirektor der ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
  • Der Luftverkehr in Österreich / von Dr. Viktor Kraus, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Unsere Strassen in der Nachkriegszeit / von Ing. Wilhelm Markl, Geschäftsführer des Verbandes der österreichische Straßengesellschaften, Wien
  • Strassenbrücken / von Ing. Ant. Hafber, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Der österreichische Automobil-Club und der Wiederaufbau des Automobilismus in Östrreich / von Präsident Dr. Friedrich (Baron) Haymerle
  • Die Wiederaufbauarbeit des österreicischen Touring-Clubs / von Präsident Meyer-Tenneburg
  • Die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens / von Ministerialrat Dr. Ferdinand Weiß
  • Radio-Austria A.G.
  • Fremdenverkehr / von Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr, Ingenieur Erwin Deinlein
  • Das österreichische Verkehrsbureau / von Hofrat Hans Nachbaur, Generaldirektor der österreichischen Verkehrsbureaus
  • Die Entwicklung der Verfassung der Stadt Wien von 1918 bis 1928 / von Dr. Karl Hartl, Magistratsdirektor der Bundeshauptstadt Wien
  • Die Wiener Stadtverwaltung von 1918 bis 1928 / von Karl Honay, Sekretär des deutschösterreichischen Städtebundes
  • Das Wiener Stadtbild
  • Der Ausbau des historischen Museums der Stadt Wien
  • Die Wiener städtischen Elektrizitätswerke
  • Die Gaswerke der Stadt Wien
  • Aufbauarbeit im Burgenland / von Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger
  • Die Wiederaufbauarbeit im Lande Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Zehn Jahre Wiederaufbau Salzburg
  • Landeshypothenanstalt in Salzburg
  • Die Entwicklung Steiermarks
  • Der Wiederaufbau Tirols / von Landeshaupmann Dr. Franz Stumpf
  • Kärntens Wiederaufbau
  • Vorarlberg 1918 bis 1928
  • Contents

Full text

SibMothek des Institut 
ur Weltwirtschaft 7” 
ichtung des Gefangenhauses des Jugendgerichtes ver- 
punden, das bestimmt ist zur Anhaltung von jugend- 
chen Untersuchungsgefangenen und jugendlichen Straf- 
3efangenen mit kürzerer Strafdauer. Hier wurde im 
Strafvollzuge der Gedanke der Besserung und 
Erziehung in den Vordergrund gestellt; durch 
Körperliche Ertüchtigung, entsprechend anregende Be- 
Schäftigung, Unterricht und Seelsorge, Vorträge aus allen 
‚eslichen Gebieten des Wissens wird auf die jugend- 
a Strafgefangenen eingewirkt, um sie zu nützlichen 
pucdern der menschlichen Gesellschaft zu machen. Am 
f Ziehungswerke beteiligen sich in selhstlosester Weise 
Teiwillige Mitarbeiter, darunter Pädagogen, 
Gelehrte, Künstler. Die Erziehungserfolge sind sehr 
Uireulich, sie sind nur beeinträchtigt durch die kurze 
N Auer der Anhaltung und durch die ungünstigen 
OZialen Verhältnisse, welche die Sicherstellung einer 
ja Prechenden Arbeit und Beschäftigung nach der Ent- 
chen oft nicht in wünschenswerter Weise ermög- 
alone hat also Österreich 7 Strafanstalten — die 
ul an anstalten in Garsten, Graz, Göllersdorf, Stein 
and auben, ‚die Jugendstrafanstalt in Kaiser-Ebersdorf 
Sam die Weiberstrafanstalt in Wiener-Neudorf — zu- 
fee mit einem Belagraum für 3820 Gefangene, 
gerichelin Gerichtshofgefängnisse (landes- und kreis- 
3700 Ge Gefangenhäuser) mit einem Belagraum für 
häuse efangene und 215 bezirksgerichtliche Gefangen- 
die Sn Mit einem Belagraume für 4200 Gefangene. Über 
hofaefa nd esbewegung der Gefangenen in den Gerichts- 
>“ längnissen und Strafanstalten sei folgendes an- 
geführt : 
00 Tagesstand an Strafgefangenen betrug im Juni 
im Man Ptühr 5000, im Juni I919 5800, stieg auf 10.400 
Aal 1922 und sank dann allmählich; er betrug im 
suchu 928 ungefähr 5000. Der Tagesstand an Unter- 
im Tan gefangenen, der im Juni 1914 ungefähr 1100 und 
in Tan I919 ungefähr 2400 betragen hat, stieg auf 4000 
betru nner 1920, um dann rasch wieder zu sinken. Er 
auch 4 April 1928 ungefähr 1320. Berücksichtigt man 
sich fü le bezirksgerichtlichen Gefangenhäuser, so ergibt 
L Tür alle Haftanstalten folgender Gesamtstand: Am 
Strafgefe, 1923 2378 Untersuchungsgefangene und 10.540 
Zefan angene und am 1. Jänner 1928 1719 Untersuchungs- 
Im Ede und 5501 Strafgefangene. 
in den Hepunkte des Umsturzes waren die Verhältnisse 
Die Hafes anstalten nach keiner Richtung befriedigend. 
Ungezief Täume waren vielfach verlaust und voll von 
herahgekn die Gefangenen selbst unterernährt und 
Cetzen den Dem, die Kleidung bestand oft nur aus 
ZwWirn ai selbst der zur Ausbesserung notwendige 
Wäsche 1Cht beschafft werden konnte, Leib- und Bett- 
schle Aa nur in ganz ungenügender Anzahl und in 
Winterme, Zustande vorhanden. Dazu kam noch in den 
Stunden un Kälte und Mangel an Licht in den Abend- 
an den ‚4 es, wie wohl noch in Erinnerung, allgemein 
Pine Be Nötigen Brenn- und Beleuchtungsstoffen mangelte. 
Im Ge “Serung dieser Verhältnisse trat sobald nicht ein. 
hültrjsee eil, die Not wurde noch ärger und die Ver- 
Weiter. den Haftanstalten verschlechterten sich noch 
Anstei,_ Hazu kam ein plötzliches außerordentliches 
gen des Gefangenenstandes und damit eine außer- 
wrdentliche Überfüllung der Haftanstalten. Der Gefan- 
‚jenenstand in den Strafanstalten und Gerichtshofgefäng- 
äüssen, der im Juni 1914 ungefähr 5000 und im Juni 
919 ungefähr 5800 betragen hatte, erreichte im Juni 1921 
ereits die außerordentliche Höhe von 0500. Die in- 
olge der Entbehrungen ohnehin äußerst bedenkliche 
stimmung der Gefangenen machte sich in Aus- 
chreitungen größeren Umfanges und in Massenauf- 
shnungen Luft, deren Hauptursache in der mangelhaften 
/erpflegung, der Ungezieferplage und in der Überfüllung 
zelegen war. 
Das Gesetz vom 4. Fehruar 1919, StGBl. Nr. 80, über 
lie Berechnung der Haftzeit während der Dauer der 
‚erschlechterten Ernährungsverhältnisse, suchte, von dem 
sedanken ausgehend, daß das den Gefangenen durch 
lie Lebensmittelnot aufgezwungene Fasten als Straf- 
zerschärfung zu werten und demgemäß die Dauer der 
ırteilsmäßigen Haft abzukürzen sei, diesen Verhältnissen 
iechnung zu tragen, indem es bestimmte, daß hei Frei- 
ıeitsstrafen von mehr als 3 Monaten die seit I. Juli 1915 
n Strafhaft oder in einer auf die Strafe angerechneten 
Intersuchungs- oder Verwahrungshaft zugebrachte Zeit 
Oo zu berechnen ist, daß 2 Tage als 3 Tage und 2 voll- 
tändig in Kinzelhaft zugebrachte Tage, die nach $ 4 des 
»esetzes vom I. April 1872, RGBI. Nr. 43, bei Berech- 
ıung der Haft als 3 Tage gelten, doppelt ‚gezählt werden. 
/on der Wohltat des Gesetzes wurden jedoch aus Rück- 
icht auf die öffentliche Sicherheit, um zu verhindern, 
laß eine große Anzahl gemeingefährlicher Verbrecher 
vorzeitig die Gelegenheit erhält, ihr gemeinschädliches 
‚reiben zu erneuern, rückfällige Verurteilte 
ıusgeschlossen, die nach der Art und den Beweg- 
zründen ihrer strafbaren Handlungen, nach ihrem 
ebenswandel und ihrer Aufführung nach der Tat und 
vährend der Strafhaft für die Sicherheit der Person und 
les Eigentums besonders gefährlich sind. Tatsächlich 
»gendeten infolge dieses Gesetzes zahlreiche Straf- 
zefangene vorzeitig ihre Strafen. Die rückfälligen, für 
lie Sicherheit der Person und des Eigentums besonders 
z;efährlichen Strafgefangenen, auf die das Gesetz keine 
\nwendung fand, sahen in der erwähnten Beschränkung 
les Gesetzes eine ihrer Ansicht nach unbegründete Härte 
ınd Unbill; sie waren es, welche die oberwähnten Aus- 
;chreitungen und Massenauflehnungen anzettelten, 
In dem Maße, in dem sich die Lebensbedingungen der 
3Zevölkerung überhaupt besserten, besserten sich auch 
lie Verhältnisse in den Haftanstalten. Der Gefangenen- 
tand sank wieder, die Justizverwaltung hatte die Mög- 
ichkeit, den Gefangenen wieder eine ausreichende 
Y/erpflegung zu geben. Es lag daher kein Bedenken 
or, mit I. Juli 1921, dem Tage, an dem die Bestim- 
nungen des Gesetzes vom 23. Juli 1920, StGBl. Nr. 373, 
iber die bedingte Entlassung in Kraft traten, das Gesetz 
iber die begünstigte Berechnung der Haftzeit während 
ler Dauer der verschlechterten Ernährungsverhältnisse 
zußer Kraft treten zu lassen, so daß also vom 1. Juli 1921 
ın die Haftzeit nicht mehr begünstigt angerechnet wird. 
Diese Aufhebung der Haftkürzung mit 1. Juli 1921 emp- 
anden viele Gefangene, insbesondere diejenigen, die mit 
ner baldigen Beendigung der Strafe gerechnet hatten, 
ıls Härte und erwarteten, daß an deren Stelle nur 
ine Einrichtung treten könne, die ihnen in anderer,
	        

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