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Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode

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Bibliographic data

fullscreen: Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode

Monograph

Identifikator:
101947257X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-35839
Document type:
Monograph
Author:
Reuß, Alfons http://d-nb.info/gnd/1051831989
Title:
Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode
Place of publication:
Jena
Publisher:
Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 145 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Methode Le Play's
  • Zweiter Abschnitt. Beurteilung der Methode Le Play's

Full text

1. Friedrich oder Fritz B . . der Vater, geboren zu 
Solingen, verheiratet seit 29 Jahren 50 Jahre 
2. Theresia oder Eesi M . . ., seine Frau, geboren zu 
Lennep 52 „ 
3. Josef oder Sepp B . . ., ihr zweiter Sohn, geboren 
zu Solingen 23 
4. Karoline oder Line B . . ., ihre älteste Tochter, 
geboren zu Solingen 20 
5. Margarethe oder Gretchen B . . ., ihre zweite 
Tochter, geboren zu Solingen 17 „ 
6. Christian oder Christ B . . ., ihr dritter Sohn, ge 
boren zu Solingen 9 
Der älteste Sohn, Johannes oder Hans B . . ., ist 28 Jahre alt 
verheiratet und hat einen eigenen Haushalt. Er gehört infolge 
dessen nicht mehr zu der Familie, obwohl er in der Werkstatt des 
Vaters als Arbeiter tätig ist. Der zweite Sohn arbeitet ebenfalls 
mit dem Vater, der dritte Sohn geht noch zur Schule. 
§ 3. Religion und moralische Gewohnheiten. Die 
Familie ist kalvinistischer Konfession. Ohne gerade besonderen 
Eifer zu zeigen, kommt sie ihren hauptsächlichsten religiösen 
Pflichten regelmäßig nach. Jeden Sonntag begeben sich alle zur 
Kirche und empfangen jedes Jahr einmal die Kommunion. Im 
gegenseitigen Verkehr herrscht große Höflichkeit. Die Neigung für J 
einen guten Tisch und gegorene Getränke ist der einzige hervor 
tretende Fehler der Familie; die Unmäßigkeit zeigt sich besonders 
stark bei dem ältesten Sohne, der mehrere Jahre in der preußischen 
Armee gedient hat. 
Diese Gewohnheiten sind zugleich die des größeren Teiles der 
Bevölkerung von Solingen. Die Sitten sind anständig; uneheliche 
Geburten sind selten und werden gewöhnlich durch die Ehe wieder 
in Ordnung gebracht. Indessen unterscheiden sich in dieser Be- • 
ziehung die in § 1 erwähnten drei Arbeiterklassen. Es ist be 
achtenswert, daß die liederlichsten Arbeiter der Klasse der Schleifer 
angehören, deren Löhne gewöhnlich sehr hoch sind und mitunter 
(wie z. B. jetzt), das Zehnfache der Durchschnittslöhne der Fabrik 
betragen. In der Stufe der mittleren Löhne finden sich die mäßigsten 
Arbeiter, die infolgedessen am befähigsten sind, sich durch Erspar 
nisse zu Fabrikanten oder Kaufleuten emporzuarbeiten.
	        

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Frédéric Le Play in Seiner Bedeutung Für Die Entwicklung Der Sozialwissenschaftlichen Methode. Gustav Fischer, 1913.
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