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Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode

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Bibliographic data

fullscreen: Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode

Monograph

Identifikator:
101947257X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-35839
Document type:
Monograph
Author:
Reuß, Alfons http://d-nb.info/gnd/1051831989
Title:
Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode
Place of publication:
Jena
Publisher:
Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 145 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Die Methode Le Play's
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Methode Le Play's
  • Zweiter Abschnitt. Beurteilung der Methode Le Play's

Full text

50 
») 0. E., 1. Aufl., 23. 
häufiger und dauernder beschäftigt als diese, und so sind die mannig 
faltigsten Lösungen gefunden worden. Besonders drei Arten von 
„Subventionen“ lassen sich unterscheiden: einmal die Nutz 
nießungsrechte (proprietes regues en usufruit); die gebräuch 
lichsten sind solche an Wohnung, landwirtschaftlichen Grundstücken 
und Haustieren; weniger oft erscheinen solche an Betriebskapital, 
zinslose oder gering verzinsbare Darlehen. Ihnen nahe stehen die 
Gebrauchsrechte (droits d’usage sur les proprietes), die sich 
nur darin von ersteren unterscheiden, daß sie nie das ausschließ 
liche Verfügungsrecht über das Eigentum oder seine Produkte ver 
leihen. Sie sind sehr weit verbreitet. Oft sind es Hechte an gemein 
schaftlichem Besitz, so z. B. an der Arbeitsstätte und den Arbeits 
werkzeugen (Backofen, Schlachthaus, Mühle, Wein- und Ölpresse usw.). 
Einen anderen Charakter hat wieder das Recht der Nachlese, das 
von größeren Besitzern gewährt wird. Die wichtigsten Hechte dieser 
Art sind aber die auf freie Erzeugnisse der Natur. Hierher ge 
hören: Gras-, Heu- und Streumachen, Viehweide, Jagd, Fischfang, 
das Recht auf die wildwachsenden Waldfrüchte und Pilze, auf Werk- 
und Brennholz, auf Torf, Rohr, Steine usw. Während diese beiden 
Arten von Rechten nur indirekt die menschlichen Bedürfnisse be 
friedigen, dient die dritte Kategorie direkt diesen Bedürfnissen. 
Le Play nennt sie die Überlassung von Naturalgütern 
und Natural-Leistungen (allocations d’objets et Services): 
Nahrung, Wohnung, Kleidung, Gespanndienste usw. 
An dritter Stelle der Einnahmen steht der Arbeitslohn 
(salaire). Nur in Westeuropa, wo vorübergehende Arbeitsverhält 
nisse Vorkommen, hat dieses Wort einen präzisen Sinn, nämlich den 
der Entlohnung für geleistete Arbeit. Wo die ArbeitsVerhältnisse 
Unternehmer und Arbeiter dauernd aneinander ketten, richtet sich 
das Entgelt für die Arbeit nach den Bedürfnissen des Arbeiters 
und seiner Familie; dadurch wird die Solidarität beider Klassen ge 
währleistet; 
die öffentliche Ordnung wird gestört, sobald diese gebieterische Notwendigkeit 
nicht mehr befriedigt wird, zumal wenn der intellektuelle und sittliche Zustand 
der Bevölkerung noch nicht genügend entwickelt ist 1 ). 
Die Arbeiten, für die der Lohn gezahlt wird, sind besonders wichtig, 
weil sie gewöhnlich die Haupteinnahmequelle bilden; sie bilden das 
entscheidende Merkmal für die Eigenart der Familie:
	        

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Frédéric Le Play in Seiner Bedeutung Für Die Entwicklung Der Sozialwissenschaftlichen Methode. Gustav Fischer, 1913.
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