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Konzentrationstendenzen im badischen Bankgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Konzentrationstendenzen im badischen Bankgewerbe

Monograph

Identifikator:
1019658673
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-32029
Document type:
Monograph
Author:
Geyer, Otto
Title:
Konzentrationstendenzen im badischen Bankgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Juristische Verlagsbuchhandlung Dr. jur. Frensdorf
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (III, 75 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Konzentrationstechnische Entwicklung der badischen Banken nach 1870
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Konzentrationstendenzen im badischen Bankgewerbe
  • Title page
  • Disposition
  • Allgemeine Ursachen der badischen Bankenkonzentration
  • II. Die badischen Kreditverhältnisse vor 1870
  • III. Konzentrationstechnische Entwicklung der badischen Banken nach 1870
  • Schlußwort

Full text

29 
Der äußere Entwicklungsgang der Oberrheinischen Bank 
bekundet starke dezentralisierende Tendenzen: Aus der Mann 
heimer Bankfirma Köster & Co. wurde sie im Jahre 1883 als 
Aktienbank mit einem Kapital von 3 Mill. Mark unter der Firma 
Kösters Bank A.-G. gegründet. Aus ihrer inneren Geschäftstätig 
keit ist ihr auf eine hohe Stufe gebrachtes Wechselinkassogeschäft 
hervorzuheben, das sie als Spezialität nach französischem Muster 
betrieb und in dem sie (nach Ph. Bauers Aktienunternehmungen 
in Baden) seinerzeit in Deutschland von keinem anderen Kredit 
institut soll übertroffen worden sein. Sie hatte für diesen intensiv 
betriebenen Geschäftszweig einen eigenen umfangreichen Inkasso 
tarif in drei Sprachen verfaßt herausgegeben, worin sie die 
Spesen für den Einzug von Wechseln auf jeden bedeutenderen 
Handelsplatz der Welt zusammengestellt hatte. Dieser Tarif 
versah für die damalige Zeit zugleich die Dienste eines handels 
geographischen Lexikons. 
Mit der Gründung der A.-G. verbunden war gleichzeitig 
die Errichtung ihrer beiden ersten Niederlassungen in Heidelberg 
und Frankfurt a. M. Im Verlauf des ersten Jahrzehnts ihres 
Bestehens zeigte sie dann, solange noch ihre Zentrale in Mann 
heim isoliert dastand, keine weiteren Expansionsgelüste. Im 
Gegenteil mußte sie ihre Frankfurter Niederlassung im Jahre 1894 
liquidieren. Auch zeigt ihre innere Geschäftsentwicklung keine 
Merkmale einer erheblichen Ausdehnung ihrer kreditvermittelnden 
Tätigkeit, was daraus hervorgeht, daß ihre Betriebsmittel auf 
ungefähr derselben Höhe blieben. 
Erst die Generalversammlung vom 11. April 1894 bildet 
den Wendepunkt in ihrem Werdegange. Hier wurde eine Kapitals 
erhöhung auf 5 Millionen beschlossen, wobei die Deutsche Bank 
zum ersten Male in die Geschicke der Oberrheinischen Bank 
eingriff, indem sie die Neuemission garantierte und zugleich die 
Einführung der Oberrheinischen Bankaktien an den Börsen zu 
Berlin und Frankfurt a. M. beantragte und erwirkte. Von nun 
an gerät das Mannheimer Institut immer mehr in das Schlepp 
tau der Berliner Großbank. Hierbei schlug die Deutsche Bank 
zur Erreichung ihres gewünschten Zieles einen für jene Zeit
	        

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Das Erkenntnisproblem in Der Philosophie Und Wissenschaft Der Neueren Zeit. Cassirer, 1906.
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