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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1019703202
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34598
Document type:
Monograph
Author:
Walle, Paul http://d-nb.info/gnd/1057115835
Title:
Le Pérou économique
Edition:
quatrième édition entièrement revue
Place of publication:
Paris
Publisher:
E. Guilmoto, éditeur
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 387 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre premier
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Inhaltsübersicht. 
687 
des Objekts, c) Doppelt mögliche Art der Veranschlagung, als Vereinzeltes, 
oder in Gestaltung Aufgegangenes. 
17. Der Grad, in welchem Verfügungsmacht für das Subjekt sofort oder 
binnen Frist auswirkbar ist: seine Verfügungswucht (hierzu „Liquidität“). 
Der Grad, in welchem diese Verfügungswucht nicht schon vorweg durch 
plangemäß Fällige Verfügungen, Nutzentscheide, belastet erscheint: die Ver 
fügungsfreiheit des Subjekts (hierzu „freies Einkommen“). 
18. Tausch verfügungsmacht ist der Sache nach richtige Verfügungsmacht 
überhaupt, Macht der Gestaltung. 
19. Der Wirtschaftlichen Dimension, als ihrem Ausmaß gegenüber, sinkt 
der Tatbestand des Geldes als dienendes Mittel zum Zweck herab. Die Geld 
einheit, als aufbauende Einheit der Wirtschaftlichen Dimension, führt, ihrer 
Dimensionalität nach, selber wieder auf eitel Wirtschaftliche Dimension zurück. 
Aus dieser Zwickmühle suchen die hypothetischen Vorstellungen „Geldwert“ 
und „Werteinheit“ zu flüchten. 
20. Die Starrgeld-Eigenschaft, als das feste Skelett des Geldes. 
21. Darauf sich vornehmlich stützende Ableger der Zahlgeld-Funktion: 
a) Traggeld, als Vehikel der Verfügungsmacht, b) Hortgeld, als Objektbasis 
hinterlegter Verfügungsmacht, c) Tilggeld, im Dienste des Rückfalles befristet 
übertragener Verfügungsmacht (hierzu „Darlehn“, „Leihe“); Abarten dieser 
befristeten Überlassung von Verfügungsmacht und über deren Bewegung. 
22. Die Wirtschaftliche Dimension abschließend als das Ausmaß gedeutet, 
in welchem die Verfügungsgewalt über die Objekteinheit dem Subjekte Ge 
staltungsfreiheit einräumt, den Willen zur Wirtschaft bejahend. 
V. Von den vier Gleichungen des Tausches. 
1. Der Satz von den „gleichen Werten“, Äquivalenz beim Tausche be 
hauptend, widerstrebt der Deutung, daß hier irgendwie „gleiche Tauschwerte“ 
sich begegnen sollen. 
2. Die vertauschten Objektmengen sind beim richtig, d. i. gemäß der 
bestimmenden Norm der Wirtschaftlichen Dimension verlaufenden Tausch, 
gleichzahlig dimensional. Der Satz von den „gleichen Werten“ kann nur als 
Bild für Gleichwertigkeit des Vertauschten, nicht als Aussage einer sachlichen 
)iWerte-Gleichheit“ beim Tausche gedeutet werden. 
3- Die Unpersönliche Gleichung des Vertauschbaren (Gleichung A) setzt 
gleichzahlig dimensionale Mengen gleich, sie versinnlicht jenen richtig ver 
laufenden Tausch. Diese Gleichung ist bloß von deklaratorischem, nicht von 
kalkulatorischem Belang.
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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