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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1020603151
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-62754
Document type:
Monograph
Author:
Strutz, Georg http://d-nb.info/gnd/117677558
Title:
Die Absetzungen für Abnutzung nach dem Einkommensteuergesetz
Edition:
Zweite durchgesehene und ergänzte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Industrieverlag Spaeth & Linde, Fachbuchhandlung für Steuerliteratur
Year of publication:
1924
Scope:
1 Online-Ressource (65 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

Milet, Massalia. 
33 
dorther Sklaven in großer Zahl importiert wurden, teils Kriegs 
gefangene, welche die eingeborenen Völker gemacht hatten und so 
verwerteten, oder gar Volksgenossen, welche sie an die Griechen 
verkauft hatten (S. 140). Die Faktoreien haben in diesem Gebiet 
eine größere Rolle gespielt als sonst in den Kolonien der Griechen, 
wenn sie auch hier hinter den Städten zurücktraten. Byzanz, jene 
Stadt, die später eine so große politische Rolle spielen sollte und 
auch in der Handelsgeschichte immer viel bedeutete, war eine Grün 
dung der Megarer. Der Handel nach dem Norden wurde besonders 
durch die Stadt Olbia besorgt. Durch ihren Getreidereichtum ragten 
die Städte der Krim hervor, die sich zu hervorragenden Handels 
plätzen entwickelten, die weit über das Altertum hinaus ihre Be 
deutung erhielten und z. B. im Mittelalter von den Genuesen be 
setzt wurden, bis diese im 15. Jahrhundert von den Türken dar 
aus vertrieben wurden. 
Weit wichtiger als die Städte am Schwarzen Meer waren die 
westlichen Kolonien der Griechen. Die westlichste Kolonie von Be 
deutung war Massalia, das heutige Marseille. Am Ende des 
7. Jahrhunderts wurde diese Stadt von Kaufleuten aus Phokäa 
gegründet, die schon früher ins Adriatische Meer bis zur Poebene 
gekommen waren und in den Meeren um Sardinien herum sowie 
in Spanien den Phönikern Konkurrenz gemacht hatten (Herodot 
1,163). Massalia wurde bald selbst die Mutter einer Reihe von 
Städten, längs der Südküste Galliens und der Ostküste Spaniens, 
die aber nicht jene Unabhängigkeit erreichten, die Phokäa und 
Massalia besaßen, was zum Teil durch die geringe Entfernung 
von der Mutterstadt bedingt war. Seine Kaufleute schickte Massalia 
tief ins Land hinein und sorgte dafür, daß die Produkte des 
Nordens, der Bernstein und das Zinn (Diodor V, 22), auf seinem 
Markte feilgeboten wurden. Da man überall vor den Eingeborenen 
der Küstengebiete auf der Hut sein mußte, war Massalia und seine 
Kolonien gut befestigt, auch gingen die Kaufleute meist nur in 
größeren Expeditionen ins Land hinaus. Brachten die Griechen 
Produkte ihres Gewerbfleißes mit, so holten sie vor allein Roh 
produkte, zum Teil auch Lebensmittel für die Küstenorte, zumal 
für Massalia, da auf den felsigen Abhängen rings um die Stadt 
nur der Ölbaum und der Weinstock gediehen. Die Haupthandels 
straße lief der Rhone entlang, an deren Ufern Ortschaften, Be 
festigungen und Faktoreien der Griechen aufeinander folgten, die 
zum Teil neben den Ansiedlungen der eingeborenen Völkerschaften 
ANuG 258: Neurath, antike Wirtschaftsgeschichte 3
	        

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Antike Wirtschaftsgeschichte. Teubner, 1909.
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