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Bibliographic data

Full text: error

Monograph

Identifikator:
101398451X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24500
Document type:
Monograph
Author:
Ernst, Robert http://d-nb.info/gnd/105520864X
Title:
Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp.
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

682 
wenn auch viele Kapitalisten ihn durch die Größe derartiger 
Manipulationen übertrafen. Beim Ausbruch des Bürger- 
krieges war Kriegsminister der Politiker und Eisenbahn- 
spekulant Simon Cameron, der die korrupte Staatsmaschine 
von Pennsylvanien beherrschte. Thomas A. Scott war 
inzwischen Vizepräsident der Pennsylvania-Eisenbahn — 
der Pennsylvania-Zentralbahn, wie sie jetzt heißt — ge- 
worden. Er ernannte Andrew Carnegie zu seinem Assi- 
stenten,‘ der die Militärtransporte und die "T’elegraphen der 
Sstlichen Eisenbahnen und Telegraphenlinien unter sich 
hatte. 
Die Erpressungen und Betrügereien in den Kontrakten 
der Kriegsverwaltung waren ein derartiger Skandal, daß das 
Abgeordnetenhaus eine besondere Untersuchungskommis- 
zion dafür ernannte. Diese Kommission erbrachte eine 
Menge Beweise für ein weites System von Betrug, Be- 
stechung und Erpressung im Ankauf und in der Beauf- 
sichtigung von Proviant, Zelten, Waffen und Munition, 
Kleidern, Decken und anderen Heeresartikeln, wovon vieles 
minderwertig, verfälscht oder wertlos befunden wurde. 
Hier soll nur auf eine Seite des Kommissionsberichtes ein- 
gegangen werden — auf den Teil, der von den ungeheuer- 
lichen Anklagen handelt, die man gegen die Eisenbahnen 
wegen der Beförderung der Truppen und des Proviants 
arhob. 
Die Kommission berichtete, unter dem Regime von 
Cameron und Scott hätten die Eisenbahnen 33 bis 50 Pro- 
zent mehr an Frachtgebühren erpreßt, als sie Privatleuten 
berechneten; seit Scotts Ernennung hätten die Profite 
der Eisenbahnen sich jährlich verdoppelt oder wären enorm 
gestiegen, bei einer einzigen Bahn, der Pennsylvania- 
Zentralbahn, seien sie 1862 um ı 350 237 Dollar höher 
gewesen als im Jahre zuvor. Bei der Beförderung der Regi- 
menter sei die Bestechung der Quartiermeister zugunsten 
zewisser Linien durchaus üblich gewesen. 
Da gewisse schmeichelnde „Biographien“ bei der Dar- 
stellung von Carnegies Tätigkeit als Eisenbahn-Militäragent 
während des Bürgerkrieges behaupten (ohne sich um die 
Tatsachen zu kümmern), „in dieser Kriegsverwaltung gab
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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