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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

103 
Stellung von der Bedeutung der neuen Technik hatten, einen 
Begriff von dem, was die Maschineningenieure zu leisten im 
stande waren. Hatte man bis dahin nur gehört, daß es ge 
lungen sei, aus den Kohlen Kraft und Bewegung mit Hilfe 
der Dampfmaschine zu erzeugen, daß in fernen Bergwerken 
zur Bewältigung der unterirdischen Wasser große Pumpmaschi 
nen tätig seien, oder daß hier und da ein unternehmender 
Gewerbetreibender sich auch eine Dampfmaschine zum An 
trieb seiner Arbeitsmaschinen angeschafft habe, so lernte man 
jetzt in der Lokomotive die Dampfkraft aus eigenster Erfah 
rung kennen. Man fühlte, daß man in eine neue Zeit hinein 
wuchs, in der die Technik eine ausschlaggebende Rolle zu'spie 
len berufen war. Die Maschinenindustrie hielt jetzt in Mün 
chen ihren Einzug. Denn nur wenige Jahre nach der Eröff 
nung der ersten deutschen Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 
errichtete Joseph Anton von Maffei in München die erste 
deutsche Lokomotivenfabrik, die Gründung der Krauß’schen 
Lokomotivenfabrik folgte bald darauf im Jahre 1S66 und um 
dieselbe Zeit wandte sich die Firma J. Rathgeber dem Bau 
von Eisenbahnwaggons zu. 
Schon sehr früh also entwickelten sich die Ansätze, die 
dann zur Blüte gekommen, dem heutigen München eine so 
hervorragende, Achtung gebietende Stellung auch auf dem Ge 
biete der Maschinenindustrie errungen haben. Zunächst galt 
es, im eigenen Lande sich Geltung zu verschaffen, bald aber ge 
wann die Aufgabe, neue Absatzgebiete auch außerhalb Bayerns 
zu erobern, immer mehr an Bedeutung. Die Erzeugnisse der 
Münchener Maschinenfabriken eroberten sich in nicht zu langer 
Frist, wie wir bei der nun folgenden eingehenden Betrachtung 
der wirtschaftlichen Verhältnisse derselben sehen werden, auch 
im Auslande manches Absatzgebiet. 
Der große Bedarf der bayerischen Staatsbahnen an Wagen 
material, Lokomotiven und sonstigen Fabrikaten der Eisen 
industrie gab also für München den Anlaß zur Errichtung 
größerer Etablissements, die sich mit der Herstellung dieser 
Produkte befaßten. 
Die Gründung der Lokomotiv- und Maschinen 
fabrik J. A. Maffei fällt mit den ersten Anfängen des
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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