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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

110 
im Jahre 1905 das Jubiläum der Herstellung der 5000. Loko 
motive feiern; von diesen Maschinen wurde nur ein Fünftel 
an“den bayerischen Staat geliefert; die übrigen laufen im übrigen 
Deutschland und in anderen europäischen Staaten; bis 1910 
gingen 606 Lokomotiven über See und die Gesamtzahl der 
bis 1910 gelieferten Lokomotiven betrug 6372 Stück mit einem 
Rechnungswerte von M. 202 740 930,25. 
Die Rohprodukte werden zum Teil von München und 
seiner Umgebung bezogen. Der gesamte Eisenguß wird von 
der Münchener Eisengießerei Sugg&Comp. geliefert, welches 
Unternehmen fast ausschließlich für die Firma Krauß & Comp, 
arbeitet und mit ihr finanziell sehr stark fusioniert ist. Für 
die Lieferung des Modellholzes kommt Münchens waldreiche 
Umgebung und für den Bezug von Stahl- und Temperguß die 
bayerische Stahlgießerei Aalach in Betracht. Die Kohlen wer 
den zum geringsten Teil aus Oberbayern, mehr aus den Rhein 
landen (Ruhrbriketts) bezogen. Eisenbleche, Kupferbleche, 
Stahlblöcke, die in der eigenen Schmiede weiter verarbeitet 
werden, entstammen verschiedenen Betrieben im Rheinland, 
Lokomotivachsen und Radreifen erhält die Firma fertig aus den 
Kruppschen Stahlwerken in Essen. Bei der Auswahl der Roh 
stoff und Halbfabrikat liefernden Fabriken wurde sehr viel auf 
die jeweilige Entfernung derselben von München gesehen, was 
den Beweis liefert, daß die Frachtkosten eine bedeutende Rolle 
auch bei dem Krauß’schen Unternehmen spielen. 
Im Gegensatz zu dem Jahre 1900, in welchem 2264 Ar 
beiter die höchste Jahresleistung mit 271 Lokomotiven voll 
brachten, beschäftigte der Betrieb im Oktober 1912 — bei 
unserer Umfrage — in München ca. 840 Arbeiter, denen 129 
Beamte gegenüberstanden. Arbeiterinnen in der Fabrik oder 
weibliche Arbeitskräfte auf den Büros kennt die Firma nicht, 
was auf einen Wunsch ihres Gründers zurückzuführen ist. Die 
Entlohnung der Arbeiter erfolgt teilweise nur durch Stunden 
lohn, das vielgebrauchte Akkordsystem herrscht vor. Die 
Durchschnittslöhne der Arbeiter schwanken zwischen 4.10 Mark 
und etwas über 6.00 Mark pro Tag. Dieses Höchstverdienst 
kommt ausschließlich dem ausgebildeten, gelernten Arbeiter, 
den Monteuren, Schlossern und Schmieden zu. Alle Arbeiter
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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