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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

113 
Wert der großen Wagen, besonders der Güterwagen fordert 
diese großen Räumlichkeiten, da man gezwungen ist, mehrere 
zu gleicher Zeit aufzustellen. Um pro Woche 15—20 Güter 
wagen herstellen zu können, bedarf man ungefähr 600 m ge 
deckter Gleislänge, was etwa einer Werkstätte von 3 1 / 2 Tausend 
Quadratmetern = 1 Tagewerk entspricht. .Heute hat die Firma 
ungefähr 2 Hektar Werkstätten ohne Magazin, Holzschuppen 
und Büroräumlichkeiten. Trotzdem wacht die Betriebsleitung 
noch mit äußerster Sorgfalt darüber, daß eine Arbeit nicht 
lange in den Werkstätten bleibt, sondern so rasch wie möglich 
fertig gestellt wird, um anderer Arbeit zu weichen. Heute um 
faßt die Gesamtanlage einen Flächenraum von 27 Tagewerk 
= 9 Hektar. Die Einteilung der Neuanlage zeigt für jede 
Sparte eine eigene Halle, zwischen denen der Verkehr durch 
Gleise, Schiebebühnen etc. bewerkstelligt wird. Spezialisation 
der Arbeit und Arbeitsteilung sind die leitenden Prinzipien. Das 
Werk ist in Moosach an das Bahngleise nach Münchens Haupt- 
bahnhof angeschlossen. Seit der Verlegung des Betriebes nach 
diesem Vorort, die von 1907—1911 dauerte, hat sich die Firma 
zu einer Aktiengesellschaft unter Beibehaltung des alten Namens 
umgewandelt. 
Während einer Reihe von Jahren setzt die Firma Dreiviertel 
ihrer Gesamtproduktion in Bayern, speziell in München selbst 
ab; für Bayern kommen namentlich Eisenbahnwagen und -Wag 
gons, für München die Lieferung von Straßenbahnwagen in 
[Betracht. Die Militärfahrzeugherstellung liegt jeweils in einer 
Umbewaffnung der Armee begründet und ist für momentanen 
Bedarf vorbereitet. Der Export ist unbedeutend, was lediglich 
auf die ungünstige Lage Münchens zurückzuführen ist. Die 
doppelte Fracht der Materialien einmal aus dem Rohmaterial 
lager zur Verwertungsstätte und von hier in Gestalt des Fertig 
produktes nach dem Ausfuhrhafen erschwert die Konkurrenz 
ungeheuer. Für eine Tonne Rohmaterial von Westfalen nach 
München zahlt die Firma 24 Mark, während eine Konkurrenz 
firma in Riga infolge der billigeren Wasserfracht von der gleichen 
Abfuhrstelle nur 12 Mark Frachtkosten pro Tonne Material 
tragen muß und so das Rohmaterial schon um die Hälfte bil 
liger bezieht, wie das örtlich näher gelegene München. Für 
Fritz, München als Industriestadt. 8
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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