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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

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und zwar ging die erste Turbine schon im Jahre 1864 aus 
der Fabrik hervor. Doch bildeten diese Spezialitäten nicht 
allein das Feld seiner Tätigkeit, sondern es erstreckte sich 
dasselbe auf den gesamten allgemeinen Maschinenbau, Dampf 
kessel, Dampfmaschinen, Transmissionen, Brauereimaschinen 
und Aufzüge. Die von der Firma gepflegte Kesselfabrikation 
gibt uns ein ausgezeichnetes Beispiel für eine Fabrikationsart, 
bei welcher der Transportkostenfaktor nur nach einer Seite hin 
und zwar ganz klar in die Erscheinung tritt. Die Kesselfabri 
kation braucht den nahen Konsum, ohne welchen sie nicht 
leben kann. Dies erklärt sich neben der Geringwertigkeit des 
Fertigproduktes aus der Sperrigkeit der Ware. Die Kessel 
fabrikation ist wie der Eisengießereiprozeß ein Sonderbetrieb 
und auch hier nur im Anschluß an andere Fabrikationszweige 
richtig. Die Eisengießerei verarbeitet auch Kundenguß, wäh 
rend die Metallgießerei nur für den eigenen Bedarf tätig ist, 
was ja auch bei der Kesselschmiede und der angegliederten 
kleinen Kupferschmiede der Fall ist. Die Modelle werden in 
eigener Modellschreinerei gefertigt. Die Fabrik sucht die hohen 
Frachtkosten beim Bezüge von Rohmaterial verschiedentlich 
zu verringern, indem sie teils am Platze bei Großhändlern, teils 
in möglichster Nähe einkauft. Roheisen kommt deshalb aus 
dem kgl. Hüttenwerk zu Amberg und den Rheinlanden; die 
Halbfabrikate, wie Blech- und Stabeisen werden meist von 
ansässigen Eisengroßhändlern bezogen, weil dies oft billiger, 
stets aber schneller geschehen kann wie durch direkten Bezug 
aus dem Werk, von denen viele überhaupt nur an Händler 
liefern, weil sie mit diesen Lieferungsverträge abgeschlossen 
haben. Diese Rohstoffe und Halbfabrikate werden mittels 
ca. 140 Arbeitsmaschinen zu Fertigprodukten umgestaltet. 
Die wichtigsten dieser Arbeitsmaschinen sind wohl die 
mächtigen Drehbänke, Eisenhobel- und Eisenfraismaschinen, 
Bohr-, Niet- und Stanzmaschinen, denen verschiedene Hebe 
zeuge, besonders Kranen, Hilfe leisten. Den Antrieb liefert — 
und dies ist für uns besonders wichtig — die Isar mit ihren 
Wasserkräften, welche, ungeachtet der zentralen Lage des Be 
triebes, mittels Turbinen und Transmissionen direkt zu der 
maschinellen Aufbrauchungsstätte geleitet werden. Nur einige
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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