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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
883961350
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-8655
Document type:
Monograph
Author:
Hohmann, Georg
Title:
Die deutschen Getreidezölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Leonhard Simion Nf.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (62 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wer trägt den Zoll?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)
  • Title page
  • Einleitung zum vierten Bande des Briefwechsels zwischen Marx und Engels
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels. 1868-1883
  • Register-Abteilung zu den vier Bänden des Marx-Engels-Briefwechsels
  • Contents

Full text

Einleitung 
X] 
seriöse Macht zu werden“ (Marx am 7. Juli 1868), da sie die Idee des 
Kollektivismus, die sie bei ihrer Gründung, in der Inauguraladresse nur in 
versteckter Form ausgesprochen, nunmehr durch Beschlüsse ihrer Kon- 
zresse offen auf ihre Fahne schrieb. Im zähen Kampfe gegen Proudhonis- 
mus, Ökonomismus, lassalleanisches Sektierertum und Staatssozialismus, 
kleinbürgerlichen Demokratismus und Bakunismus gelang es Marx, seine 
eigene Linie durchzusetzen, die Internationale auf die revolutionäre Bahn 
zu bringen, so daß dieKommune, die proletarische Revolution in Paris „so- 
fort durch den Jubelruf des Proletariats aller Länder begrüßt wurde“ 1), 
Einen besonders großen Raum in dem Briefwechsel der Jahre 1868 bis 
1870 nehmen die Probleme der deutschen Arbeiter- 
bewegung ein. Vom Januar 1868 ab gab Liebknecht in Leipzig das 
Demokratische Wochenblatt heraus. Damit begann eine neue Etappe in 
dem Kampf der beiden Fraktionen in der deutschen politischen Arbeiter- 
bewegung. Eine oberflächliche, unhistorische Analyse könnte in Anbe- 
tracht der vielfachen, besonders scharfen Urteile über Liebknechts Hal- 
tung und der anerkennenden Äußerungen über Schweitzer zu dem Schluß 
kommen, daß Marx und Engels der Politik und Taktik des letzteren näher 
standen als der Politik Liebknechts, der in Deutschland als „Marxscher 
Agent“ galt. Tatsächlich haben Bernstein und sogar Mehring versucht, die 
einschlägigen Stellen des Briefwechsels in diesem Sinne auszudeuten. 
Diese Deutung steht in krassem Widerspruch zu den historischen Tat- 
sachen. Marx und Engels haben stets die Hauptgefahr in der wesentlich 
opportunistischen Linie Schweitzers gesehen und als ihre Hauptaufgabe 
betrachtet, den „Zersetzungsprozeß des spezifischen Lassalleanismus“ 
(S. 178) dadurch zu fördern, daß sie Liebknecht durch schonungslose 
Aufdeckung und Kritik seiner taktischen Fehler zur Einhaltung der revo- 
lutionären Linie drängten. Die zahlreichen Briefe aus den Jahren 1868 
bis 1870 geben eine Fülle von Beweisen für diese nicht erfolglosen Be- 
mühungen von Marx und Engels. Und die Empfindlichkeit, ja Gereiztheit 
der Beiden den taktischen Mißgriffen und prinzipiellen Entgleisungen 
Liebknechts gegenüber erklärt sich gerade daraus, daß von den deut: 
schen Arbeiterführern dieser Epoche er ihnen am nächsten stand. Gerade, 
weil er wirklich ihr „Agent“ war, galt es, ihn schärfer zu überwachen, 
damit er sie, d. h. die mit ihrem Namen verbundene Richtung des inter- 
nationalen revolutionären Kommunismus nicht „kompromittiere“ ?) 
1) Marx in dem Bericht an dem Haager Kongreß, — datiert vom 6. Septem- 
ber 1872. 
2) Vgl. Marxens Worte im Briefe an Sorge vom 19. Sept. 1879 gelegentlich des 
opportunistischen Vorstoßes von Höchberg und Co.: „Die Herren sind also vor- 
gewarnt und kennen uns auch genug, um zu wissen, daß es hier heißt: Biegen oder 
Brechen! Wollen sie sich kompromittieren, tant pis! Uns zu kompromittieren. wird 
ihnen in keinem Fall gestattet.“
	        

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Citation recommendation

Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1868-1883 / [Hrsg. Von D. Rjazanov]. [Marx-Engels-Archiv], 1931.
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