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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

138 
etwa 4 o/o der Gesamtproduktion nach Süd- und Zentralamerikä 
exportiert wird. Anschließend an die Lederfabrik betreibt die 
Firma seit 1907 eine eigene Treibriemenfabrik und werden 
bei den Treibriemen nur selbstgegerbte Leder verwendet, was 
den Vorteil hat, daß die Fabrik ihrerseits unabhängig von 
anderen Lieferanten ist und gleichzeitig die Garantie hat, wirk 
lich gute Ware zu verarbeiten. Die Treibriemenfabrik ist gleich 
falls mit den modernsten Maschinen versehen. Als Spezialität 
stellt die Firma einen wasser- und säurefesten Riemen her und 
exportiert große Mengen von dieser Ware. Diese Abteilung 
befaßt sich ferner mit der Herstellung aller technischen Leder 
für Spinnereien und Webereien, Rohhauträder für Privat- und 
Staatsbetriebe, Werften und Bergwerke, ferner Rohhautkolben 
angefangen beim feinsten Künstlerhammer bis zum schwersten 
Arbeitsschlägel. — 
Wie für die Arbeiterverhältnisse ist auch München sehr 
günstig für den Häutebezug, wie wir dies an anderer Stelle 
schon ausführten. Hier sammeln sich im Schlachthof Häute 
in großen Mengen an, die deshalb sehr begehrt sind, weil 
die bayerischen Häute in Bezug auf Qualität als die besten 
von ganz Deutschland gelten. Eine Folgeerscheinung ist die 
verhältnismäßig große Anzahl von Häutehandlungen, unter 
denen sich einige bedeutende Firmen befinden, sodaß die Häute 
nur zum kleineren Teil von den Metzgern direkt, meist aber 
von solchen Handlungen bezogen werden. 
Die Lederindustrie leidet nun schon seit Jahren an dem 
bestehenden Mißverhältnis zwischen dem Rohhäutepreis und 
dem Preis ihres Fabrikates. Die Rohhäute sind sehr teuer und 
stiegen im Laufe der letzten Jahre allgemein zu rasch, sodaß 
der Preis des fertigen Leders hauptsächlich wegen der großen 
Überproduktion in Deutschland keinen Schritt mit dieser Preis 
steigerung halten konnte. Wohl beabsichtigen einzelne Leder 
fabriken ihre Produktion einzuschränken, um diese wirtschaft 
liche Schädigung einzudämmen, aber die einzelnen Industrien 
können mit dieser Maßregel unmöglich durchdringen, wenn 
sich nicht sämtliche auch die kleineren Konkurrenzbetriebe an 
schließen. Es liegt das Schicksal der Lederindustrie somit noch
	        

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Das Lebenswerk von Karl Marx. Fischer, 1909.
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