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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

152 
beträgt 22—30 Mark, gegenüber 9—10 Mark für jüngere, 
12—24 für ältere und geschickteste Arbeiterinnen. 
Der Verkauf von .Waren, welcher en gros geschieht, wird 
von Reisenden mit festem Gehalt bewirkt. Neben München 
entfallen etwas über die Hälfte der Jahresproduktion auf 
Deutschland (mit Bayern) und ungefähr 40 o/oj auf den Export 
nach Holland, Belgien, Schweiz, Italien, Dänemark und Schwe 
den-Norwegen. Um den Absatz auf gleicher Höhe zu halten 
oder ihn womöglich noch zu steigern, muß die Firma fort 
während eine schnellste Anpassung der Fabrikation an die 
jeweils herrschende Mode erstreben. Diese Abhängigkeit 
von der Mode und die damit verbundene Notwendigkeit bes 
serer Kundenbedienung, wie sie von dem entlegenen München 
geschehen konnte, haben zur Etablierung eines Zweiggeschäftes 
in Berlin und einer Filiale in Elberfeld geführt, wo stets größere 
Mengen Waren auf Lager gehalten werden. Nun ließ man der 
Frachtersparnis und der geringeren Arbeitskosten wegen die zu 
den Hosenträgern gebrauchten Gummibänder in Barmen und 
die Metallzubehörteile in dem nahen Lünescheid hersteilen und 
richtete die Fertigfabrikation je nach Bedarf in Elberfeld und 
München ein, wodurch eine enorme Frachtersparnis erzielt wird. 
Sehr wichtig ist heute die sogenannte „Transitfabrikation“ 
der Firma. Ausländische Rohstoffe werden aus allen mög 
lichen Teilen Europas, zum Teil sogar aus Japan und China 
zum Veredeln und Konfektionieren bezogen. Nachdem die ein 
gelagerte Rohware dem Veredelungsprozeß unterzogen ist, 
kommt sie als reinkonfektionierte Ware zur Abmeldung in die 
Zollabfertigung des Betriebes, wird hier gewogen und geht bei 
gleichem Gewicht wie die eingeführten Rohwaren zollfrei zurück 
ins Ausland. Das gegenseitige Vertrauen zwischen der Firma 
und der Zollbehörde erleichtert diesen Transitverkehr sehr. 
Der Betrieb mußte, um die wachsende Nachfrage zu be 
friedigen, die modernsten Arbeitsmaschinen einführen. Vier 
Elektromotoren, denen das städtische Elektrizitätswerk Kraft 
zufuhr leistet, bewirken den Antrieb einer Reihe Spezialmaschi 
nen, wie Hohlsaum-, Kurbelstick- und Plissiermaschinen, Stan 
zen, Zuschneide- und Cartonnagemaschinen. Ein Atelier für 
Spritzmalerei zur Herstellung bemalter Seidenecharpes und ein
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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