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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

153 
besonderes Zeichenbüro zum Entwerfen stets neuer Muster 
vervollkommnen die Einrichtung dieser leistungsfähigen Fabrik. 
Seit den siebziger Jahren hat sich in Deutschland die 
Bürstenfabrikation von dem beherrschenden Einfluß 
des Auslandes, namentlich Englands und Frankreichs frei ge 
macht und hat sich im Laufe der Jahrzehnte so sehr entwickelt, 
daß es nicht nur den Bedarf seines Inlandmarktes zu befrie 
digen vermag, sondern auch erhebliche Mengen Produkte expor 
tiert. München ist in diesem Fabrikationszweig nicht zurück 
geblieben, denn es besitzt neben mehreren Mittel- und Klein 
betrieben, einen Großbetrieb, der zu den bedeutendsten Firmen 
Deutschlands zu zählen ist: die Bürstenfabrik Pensber- 
g e r u. Co., A. G. mit einem Jahresumsatz von nahezu 2 Mil 
lionen Mark. Ihr Hauptrohprodukt, die Borste, bezieht die 
Firma hauptsächlich aus Bayern und Österreich; außerdem wer 
den russische, chinesische und indische Borsten sowie Surro 
gate der Haare und Borsten aus Mexiko in Gestalt der Tampico 
faser und der Fasern verschiedener südamerikanischer Palmen 
arten verwendet. An der Lieferung der für die Fabrikation 
benötigten Mengen Holzes ist nicht nur der einheimische Markt 
mit Ahorn-, Buchen- und Erlenholz beteiligt, denn die Hölzer 
aus den tropischen .Wäldern finden ebenfalls eine sehr ausge 
dehnte Verwendung. Um die erhöhten feuerpolizeilichen Auf 
lagen zu umgehen und wegen der billigeren Arbeitskräfte hat 
die Firma eine Zweigfabrik in Schönheide im sächsischen Erz 
gebirge gegründet, welche die im Betriebe geforderten Mengen 
von Celluloid herstellt, ein Produkt, auf das infolge seiner Hoch 
wertigkeit und seines geringen Gewichts die Frachtkosten 
keinen Einfluß haben. 
Die Fabrik, die ihren Standort in München nur deshalb 
gewählt hat, weil ihr hier die Materialbeschaffung äm 
günstigsten schien, reist in München selbst nicht, da viele 
kleine Bürstenmachereien Rohmaterialien von ihr beziehen, 
denen sie keine Konkurrenz machen will. Von den 50 % des 
auf Deutschland kommenden Gesamtabsatzes entfallen daher 
auch nur 9 °/o auf München, während Berlin, wo stets Rei 
sende der Firma tätig sind, einen Anteil von 17 o/ 0 des Um 
satzes aufweist. Die Hälfte der gesamten Jahresproduktion
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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