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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

30 
Vorbedingungen oder Standortsbedingungen gegeben sind. Um 
die für München als charakteristisch zu bezeichnenden In 
dustrien auf systematischem Wege zu ermitteln, wurden für 
die einzelnen Oewerbeklassen und Gewerbearten an Hand 
der Reichsstatistik die prozentualen Verhältnisse der 1907 ge 
zählten 48 Großstädte im deutschen Reiche von uns fest 
gestellt und mit den gewerblichen Verhältniszahlen der Stadt 
München in Vergleich gebracht Alle Industrien, die prozentual 
unter den Durchschnitt der 48 Großstädte heruntersanken, 
wurden als unbedeutend bei der späteren Betrachtung fallen 
gelassen und nur in folgendem allgemein gestreift. Durch 
diese auf rein methodischer Erfassung der Gewerbetätigen 
in den einzelnen Gewerbearten beruhende Ausgliederung der 
Industrien kamen jene Gewerbearten zum Vorschein, die schon 
rein empirisch durch größere Enqueten bei den Betrieben uns 
selbst als, bodenständig für München bekannt waren. Auf 
sie wollen wir später noch näher eingehen. Zunächst ver 
suchen wir die Verhältnisse festzustellen, mit denen eine In 
dustrie in München zu rechnen hat. 
Die geographische Lage der Stadt München ist nicht be 
sonders günstig. Von vielen Großstädten des Reiches liegt 
München am südlichsten in einem von Gebirgen und nach 
barlichen Zollgrenzen umschlossenen Winkel des deutschen 
Gebietes. Ihm fehlt das große kauffähige Hinterland, an das 
es seine Produkte absetzen kann. Es hat keinen Anteil an 
den großen Binnenwasserstraßen, an Kanälen, die eine Ver 
bindung mit dem Meere, dem Auslande ermöglichten. Die 
billige Wasserfracht für Rohprodukte wie für Fertigfabrikate 
wird durch die teueren Eisenbahntarife ersetzt. Da fast 
sämtliche Rohstoffe für die industrielle Produktion fehlen, wach 
sen diese Frachtkosten ins Ungeheure, noch mehr aber durch 
das Fehlen einer für die Industrien brauchbaren Kohle. Die 
natürliche Entwicklung vieler Industrien, namentlich derjenigen, 
welche die Kohle als Hauptkonsumartikel bedingen, hängt von 
der billigen Beschaffung der letzteren ab. Bayern rechts 
rheinisch, das für uns in diesem Fall in Betracht kommt, er 
freut sich aber keineswegs, eines besonderen Kohlenreichtums 
und ist zum größten Teil auf Kohlenimport angewiesen. Wohl
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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