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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

54 
unausgesetzt laufen, sondern immer längere Zeit infolge der. 
Zurichtung zum Stillstand kommen. 
Neben diesen beiden hervorragenden Firmen gibt es noch 
eine ganze Reihe anderer Münchener Kunstdruckereien, deren 
guter Ruf oft weit über die Mauern der Stadt hinaus bis ins 
Ausland dringt. Es kann aber nicht unsere Aufgabe sein, 
sie alle hierorts aufzuzählen und dennoch müssen wir im 
kommenden zweier Betriebe gedenken, die uns auf eine andere 
Erscheinung des Buchdrucks, auf den Verlag, hinleiten. Er 
gänzend bemerken wir noch, daß die gesamte Graphik Mün 
chens auf sehr hoher Stufe steht, wenngleich die einheimischen 
chemigraphischen Anstalten besonders unter dem norddeut 
schen Wettbewerb zu leiden haben. Daß die besten Kunst 
kräfte sowohl durch eigentliche Kunstgraphik, durch Ra 
dierungen mitwirken als auch durch ihre Entwürfe — den 
Münchener Anstalten zur Reproduktion überlassen — gibt von 
vornherein die Grundlage zu einer höheren Stufe der Gra 
phik und einen Vorsprung Münchens vor anderen Städten, 
schon in dem Sinne, daß wegen der vielen Bilder, wegen der 
zahlreichen in ersten Zeitschriften eingestreuten, farbigen Re 
produktionen viel genauer und besser gedruckt und gearbeitet 
werden muß. Das hat auch seinen Einfluß auf eine ganze 
Anzahl kleiner Druckereien ausgeübt, die bemüht sind im 
Existenzkampf sich durch moderne Schriften, geschmackvolles 
Arrangement neben den großen Firmen zu halten. 
In einem jener Großbetriebe, der Buch- und Kunst 
druckerei Knorr & Hirth, welche zugleich die bekannte 
Zeitungsdruckerei der über alle Welt zerstreuten „Münchener 
Neuesten Nachrichten“ ist, finden wir weitgehende Durch 
führung der Spezialisation, Arbeitsteilung und Arbeitshäufung, 
namentlich, wenn größere Werke in kürzerer Zeit zu erledigen 
sind. Wir finden hier als eine Folge des ungeheuren Materials 
und der verschiedenen Hantierungsweise damit, die vom Ein 
zelnen oft nicht beherrscht wird, und der mannigfachen Arten 
von Drucksachen und der Anforderungen, welche diese jeweils 
stellen, daß sich eine weitgehende Spezialisierung auch unter 
den Setzern bildet: man unterscheidet Akzidenzsetzer, Werk-, 
Zeitungs- und Maschinensetzer mit ihren Unterabteilungen. Im
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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