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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

56 
wuchs, auch der Umfang des Blattes wurde vergrößert durch 
die ungewöhnliche Zunahme der Inserate und die Ausdehnung 
des redaktionellen Teiles, obwohl das Blatt seit 14. Juni 1887 
zweimal täglich erscheint. Damit übertreffen die Münchener 
Neuesten Nachrichten alle anderen großen Zeitungen Mün 
chens, deren es noch sehr bedeutende wie die „Münchener 
Zeitung“, die „Münchener Post“, die „München-Augsburger 
Abendzeitung“ und andere mehr besitzt. Der gewaltige Auf 
schwung des deutschen Zeitungswesens in den letzten dreißig 
Jahren mit der Entwicklung der redaktionellen Anforderungen, 
der geschäftlichen Organisation, dem Ausbau des, Maschinen 
parks und der sinnreichen Organisation der fast auf Sekunden 
berechneten Herstellung der Zeitung und ihrer Versendung in 
die Hand des Lesers hat auch in Münchens Mauern eine 
äußerst mächtige Förderung erfahren und ist zum Teil auf 
die Mitarbeiterschaft der sämtlichen Münchner Zeitungen zu 
rückzuführen. 
Wie wir schon ausführten, ist München die Heimat der 
Lithographie und ihr verdankt München seine heutige Stellung 
als Hauptfeld der graphischen Industrien und Künste, welche 
sich hier zur höchsten Blüte entwickelten. Zu den hervor 
ragendsten, die Lithographie und besonders die Chromo 
lithographie betreibenden Münchener, ja deutschen Firmen, 
gehört unstreitig die „Lithographisch-Artistische 
Anstalt München“ (vorm. Gebrüder Obpacher). Dieses 
Unternehmen ist 1867 aus kleinen Anfängen gegründet worden 
und ging 1872/73, als der Bedarf nach lithographischen Er 
zeugnissen ein ungewöhnlich großer wurde, zum Großbetrieb 
über. Seit 1889 ist der Betrieb, der dem Begründer der 
Firma als Eigentum unterstand, in eine Aktiengesellschaft um 
gewandelt, da auf diese Weise die nötige Kapitalinvestition 
erfolgen konnte und der weiteren Ausgestaltung des Unter 
nehmens mit den neuesten technischen Hilfsmitteln nichts 
hindernd im Wege stand. Heute beschäftigt die Firma etwas 
über 600 Arbeiter, wovon 300 weibliche Arbeitskräfte teils 
als geübte Arbeiterinnen, teils als Hilfspersonal wie Ein 
legerinnen und Bogenfängerinnen tätig sind. Von den männ 
lichen Arbeitern kommen nur wenige als Hilfsarbeiter für
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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