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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

stadt weist auch einen ganz erheblichen Anteil des Verkaufes 
von Nymphenburger Arbeiten auf. Die Rohprodukte kommen 
zum geringsten Teil aus Bayern; sie werden meistens aus 
Norwegen und Schweden, auch von dem näheren Böhmen, 
bezogen. Bemerkenswert ist, daß der Betrieb alle Abfälle 
wiederverwendet und so eine Einbuße des kostbaren Materials 
nicht erleidet. 
Weit zurück bis in die Morgenstunden aller Menschen 
kultur an den Ufern des Nils, wo kunstfertige Handwerker 
aus Quarzsand Glas bereiteten und bemalten, reicht die Ge 
schichte der Glasmalkunst. Die Beziehungen Bayerns 
zur Glasmalerei ragen an Alter und Bedeutung vor anderen 
Ländern. Empfängt jene weltbekannte Stiftung von Fenstern 
für die Abteikirche zu Tegernsee um die Jahrtausendwende im 
Lichte der Entwicklungsgeschichte eine modifiziertere Bedeu 
tung als man ihr sonst zuzuschreiben pflegt, so bleibt für 
immer bestehen, daß Bayern an zwei Marksteinen der herr 
lichen Kunst führend vorangegangen ist: eben um das Jahr 
1000, wie zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, als es galt, 
den verstummten goldenen Mund der Glasmalerei wieder zu 
öffnen. In München speziell fand Sigismund Frank könig 
liche Huld und Unterstützung, um die verloren gegangenen 
Geheimnisse des farbigen Hüttenglases neu zu entdecken. 
Bayerns Herrscherhaus hat für die wiedererwachende Kunst 
eine eigene staatliche Anstalt geschaffen, die später in die 
Hände des um die moderne Glasmalerei hochverdienten Max 
Ainmiller und nach dessen Tod auf Herrn F. X. Zettler über 
ging, welcher aus dem Mutterinstitut der Glasmalerei alles 
für sein „Institut für kirchliche Glasmalerei“ erwarb. König 
Ludwig I. verlieh nun, gleichsam um die Tradition der einstigen 
Glasmalerei nicht schwinden zu lassen, dem jungen Zettler- 
schen Institute den Titel einer „Kgl. Hofglasmalerei“ und zwar 
wurde dieser Titel nicht, wie sonst üblich, dem Inhaber, 
sondern dem Institut als solchem verliehen. Die kgl. bayr. 
Hofglasmalerei F. X. Zettler hat auch in dem ver 
gangenen Dezennium das gehalten, was sie bei ihrer Grün 
dung versprochen hat und was ihr bei ihrem 30 jährigen Be 
stehen gutgeschrieben worden ist. Sie stellt einen wichtigen
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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