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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

QO 
chener Brauerfamilie, welche im Besitz der später so berühm 
ten Spatenbrauerei in München war. Aber als nach Über 
tragung und richtiger Anpassung des englischen Musters auf 
das andersgeartete Münchener Braugewerbe die Fundamente 
für den modernen Großbetrieb gelegt waren, da sind seinen 
Anregungen und seiner Initiative noch viele Fortschritte zu 
verdanken, die endgültig den Weltruf des Münchener Bieres 
und der bayerischen Brauindustrie begründeten. 
Letztere hat in ihrer glanzvollen Entwicklung aber eine 
getreue Gehilfin in der Brauwissenschaft gefunden. Gerade 
die frühzeitig wissenschaftliche Durchdringung des bayerischen 
Gewerbes war es ja, die es zu einer hohen kulturellen Aufgabe 
besonders befähigte und es geeignet machte die Lehrmeisterin 
der ganzen kontinentalen Brauerei zu werden. 
Die bayerische Regierung selbst war zu sehr an dem 
Gedeihen dieses Industriezweiges interessiert, als daß sie nicht 
Mittel und Wege suchte die Brauindustrie zu fördern und 
zu unterstützen. Nicht unerwähnt soll es bleiben, daß sie 
schon in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts mit Ge 
lehrtenhilfe Methoden ausarbeiten ließ, nach welchen das Bier 
untersucht werden konnte. Die so entstandene hallymetrische 
und die optische Bierprobe, welche die fast mittelalterliche, 
unhaltbare Einrichtung der „Bierkieser“ beseitigten, mußten 
bald der im Jahre 1844 erfundenen epochemachenden saccharo- 
metrischen Bierprobe weichen, welche heute noch die maß 
gebende ist. Heute besteht auch, da sich mit der aufstreben 
den Brauindustrie eine bedeutende Entwicklung des brautech 
nischen Unterrichts naturgemäß ergab, in nächster Nähe Mün 
chens eine staatlich subventionierte Anstalt, die Brauereiakade 
mie Weihenstephan, welche mit der Schwesteranstalt in Nürn 
berg zusammen mit großem Erfolge daran gearbeitet hat, das 
auf dem platten Lande noch viel verbreitete kleine Braugewerbe 
mit den Errungenschaften der neuesten Technik und Wissen 
schaft im Brauereiwesen bekannt zu machen. 
Diese Kleinbrauereien, die in ganz Bayern im Laufe der 
Jahre stetig abgenommen haben, sind in München vollständig 
eingegangen. Denn bei der heutigen Wirtschaftslage ist nur 
noch der Kleinbrauer konkurrenzfähig, welcher neben seiner
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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