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Wie muß sich das Stickstoff-Monopol gestalten?

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Bibliographic data

fullscreen: Wie muß sich das Stickstoff-Monopol gestalten?

Monograph

Identifikator:
1022292676
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36925
Document type:
Monograph
Author:
Ehrenberg, Paul
Title:
Wie muß sich das Stickstoff-Monopol gestalten?
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Verlag für Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwesen
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (34 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wie muß sich das Stickstoff-Monopol gestalten?
  • Title page

Full text

4 
Dazu kommen noch in Form von Peruguano, Knochenmehl, Blut- 
mehl, Hornmehl und ähnlichen stickstoffhaltigen Handelsdüngeniitteln 
nennenswerte Stickstoffmengen hinzu, die hier aber nicht weiter berück 
sichtigt seien. Das Ammoniaksuperphosphat wird erst durch Mischung 
aus schwefelsaurem Ammoniak und Superphosphat hergestellt, sein 
Stickstoffgehalt ist in den oben für schwefelsaures Ammoniak angeführ 
ten Werten enthalten. 
Die Verminderung Mit Kriegsausbruch fielen nun außer ge> 
des zur Verfügung ringeren, beim Verbraucher selbst lagernden Men 
stehenden Dünge- gen von Chilesalpeter zunächst einmal die 100 000 
stickstoffs durch den Tonnen Chilesalpeterstickstoff völlig fort, da etwa 
noch vorrätige Mengen für andere Zwecke einge 
zogen wurden und Zufuhren wegen der Tätigkeit der englischen Flotte 
ausblieben. Die Gewinnung von schwefelsaurem Ammoniak sank 
nach der Mobilmachung auf annähernd die Hälfte, von der indessen 
ganz erhebliche und dauernd steigende Mengen anderen Zwecken zuge 
führt werden müssen, so daß für die Landwirtschaft jetzt kaum ein 
Sechstel der ursprünglich 96 000 Tonnen übrig bleibt. Die auslän 
dischen Zufuhren von Kalksalpeter dürsten sich wenigstens um ein 
Drittel bis die Hälfte verringert haben, soweit sie nicht mit der Zeit 
ganz ausblieben. Wie weit sie landwirtschaftlichen Zwecken nutzbar ge 
macht wurden, ist nicht anzugeben. Aus blieb auch zumeist der sonst ein 
geführte Kalkstickstoff, von dem wir nämlich reichlich ein Drittel des 
Jahresbedarfs aus dem Auslande bezogen. Somit müßte sich jetzt 
nach Verbrauch der meisten etwa verfügbaren Vorräte^) die noch ver- 
3) Von anderer Seite wird der Verbrauch auch als geringer angesehen. 
Ob die gesamte Menge in der Landwirtschaft als Kalkstickstoff angewandt wor 
den ist, oder ob ein Teil vorher auch in andere Stickstofformen, besonders 
schwefelsaures Ammoniak umgewandelt wurde, ist nicht mit Sicherheit zu 
sagen; da ferner eine nicht anzugebende Menge Kalkstickstoff mit etwa 16"/« 
Stickstoffgehalt in den Handel kam, so kann auch aus diesem Grunde die 
oben genannte Menge einer Herabsetzung bedürfen. 
4) Auch dieser Wert ist nicht als durchaus genau anzusehen. Alle An 
gaben sind in Tonnen gebundenen Stickstoffs gemacht, da ein Vergleich der 
Gewichtsmengen der einzelnen Düngemittel an sich natürlich ihrer verschie 
denen Prozentgehalte halber keine gute Überblicksmöglichkeit gibt. 
5) Für schwefelsaures Ammoniak z. B. waren die in der deutschen 
Ammoniak-Verkaufsvereinigung verbundenen Werke Ende 1913 bis zu ihrer 
vollen Lagerungsverpflichtung mit Vorräten besetzt.
	        

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Denkschrift Über Die Maschinenindustrie Der Welt, Bestimmt Für Das Komitee B Des Vorbereitenden Ausschusses Der Internationalen Wirtschaftskonferenz Des Völkerbundes. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten, 1926.
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