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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

15 
1895 1 ) 
1907 
Selbständige 
1 170 000 = 17,8% 
1200 000 = 12,6% 
Angestellte 
50 000 = 0,8% 
190 000 = 2,0% 
Mithelfende Familienangehör. 
1 160 000 = 17,7% 
3 180 000 = 33,5% 
Arbeiterinnen 
2 880 000 = 43,8% 
3 680 000 = 38,7% 
Dienstboten 
1 310 000 = 19,9% 
1 250 000 = 13,2% 
6 570 000 =100 % 
9500000 =100 % 
Die allgemeine Entwicklung, die dahingeht, die Zahl der Selb 
ständigen zu verringern, hat auch die weiblichen Selbständigen stark 
beschränkt. Auch die Zahl der als Dienstboten tätigen Frauen ist 
beträchtlich zurückgegangen. Eine erhebliche Steigerung weisen die 
mithelfenden Familienangehörigen, vornehmlich in der Landwirtschaft, 
auf; doch ist schon öfters darauf hingewiesen worden, daß diese Er 
scheinung nur auf einer veränderten Zählung beruht. Auch die Zahl 
der als Angestellte tätigen Frauen hat sich stark erhöht. 
Im Handel und Verkehr waren: 
1895 
1907 
Selbständige 
200 000 = 23,5% 
250 000 = 19,7% 
Angestellte 
10 000 = 1,2% 
80 000 = 6,3% 
Familienangehörige 
90 000 = 10,6% 
230 000 = 18,1% 
Arbeiterinnen 
270 000 = 31,8% 
370 000 = 29,1% 
Dienstboten 
280 000 = 32,7% 
340 000 = 26,8% 
850 000 =100 % 
1 270 000 =100 % 
Im Handel und Verkehr ist zwar die Zahl der Selbständigen im 
Verhältnis zu der der Gesamtheschäftigten gesunken, aber entgegen 
der sonst bemerkbaren Abnahme zeigt sich in den absoluten Ziffern 
eine Zunahme. Im Handelsgewerbe liegt die Tätigkeit der Frau als 
Selbständige vorzugsweise im Kleinhandel, und da läßt sich allerdings 
ein Zugang von Frauen vermuten, denn dieser Zweig gewinnt natürlich 
mit wachsender Bevölkerung an Ausdehnung. Sehr viele Frauen, die 
auf Erwerb angewiesen sind, eröffnen einen kleinen Laden, um so 
schlecht und recht ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Diese Läden 
sind meist für den Bedarf der unteren Bevölkerungsklassen zugeschnitten 
und legen kein Zeugnis ah für die Unternehmungslust und den Wagemut, 
sondern von dem Bestreben der Inhaberin, sich allein durch das Leben 
zu helfen. Eine recht beträchtliche Steigerung zeigen die Ziffern für 
die Angestellten; denn gerade im Handelsgewerbe hat sich der Frau als 
*) Die Zahlen von 1882 sind wegen der seit der Zählung von 1895 genaueren 
Erfassung der mithelfenden weiblichen Berufszugehörigen nicht mehr vergleichbar.
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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